Tennengau Climbers

Torstein (2948m) über Windlegergrat am 12.08.2018

 

Bereits seit Jahren steht der Windlegergrat auf meiner bzw. unserer Tourenliste, nicht der Schwierigkeit wegen und auch nicht weil es der längste Grat der Ostalpen ist, sondern einfach nur weil es ein Kletterklassiker in unserer Heimat ist. Diesen möchte man, genauso wie den Steinerweg in der Dachstein Südwand, einfach mal geklettert haben.

 

Aufgrund der Länge und lt. Hören uns Sagen eher kniffeligen Wegfindung hatten wir aber etwas Respekt vor diesen 2000 Klettermetern und etwas über 1000 Höhenmetern auf den Gipfel des Torsteins. Dennoch versuchten wir heute unser Glück vollbepackt mit Schlafsack, Gaskocher, Steigeisen und noch vielem unnützen Zeugs denn man weiß ja nie.. Vorsicht geht vor.

 

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Kletterurlaub in den Dolomiten - 29.07.2018 - 07.08.2018

 

Eigentlich wäre zwar ein Trip in die Schweiz geplant gewesen, da es dort aber nicht so 100%iges Bergwetter gab kamen uns die Dolomiten in den Sinn. Wir machten uns also nach der Glocknerwandüberschreitung gleich auf in Richtung Toblach wo wir uns dann mit Christian und Reinhard trafen. Nach einer nicht ganz so einfachen Campingplatzsuche fanden wir dann doch ein brauchbares Platzerl für die erste Nacht in Südtirol. Als „Eingewöhnungstour“ an den Dolomitenfels suchten wir uns die „Berge in Flammen“ auf den Hexenstein am Falzaregopass aus und am Abend ging es dann wieder auf den nächsten Campinplatz in der Nähe von Cortina d’Ampezzo wo wir dann für 3 Nächte unser Lager aufschlugen. Nach der westlichen und großen Zinne und ein paar Klettereien ging es dann weiter in den Rosengarten, genauer auf die Gartlhütte zu den Vajoletttürmen auf der wir dann auch 2 Tage gastierten. Das Team dieser Hütte kann man wirklich nur loben, gastfreundlich und hilfsbereit was auf Berghütten nicht immer selbstverständlich ist.

 

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Sunshinereggae (7-) am Hiefler in Werfen am 03.06.2018

 

Heute stand wieder die Südseite des Tennengebirges am Programm und zwar das kleine Fieberhorn über die Route Hörndldonner. Nachdem aber gestern Abend und auch noch in der Nacht ein Gewitter durchs Land zog, befürchtetet ich schon beim Start am Parkplatz, dass die Routen ev. ein wenig nass sein könnte. Leider traf dies dann auch ein und ans Trocknen war heute aufgrund einer großen Wolke über dem Werfner Hochthron auch nicht zu denken. Hat heute einfach nicht sein sollen und so suchten wir nach einer Alternative in der Nähe und kamen wieder auf den Hiefler. Heute starteten wir in die Route Sunshinereggae mit der Verlängerung „Greenhorn“ bis kurz unterhalb des Gipfels von wo wir dann einmal abseilten und zum Grießschartensteig querten. Ich kannte die Route zwar schon, war aber trotzdem eine Wiederholung wert und somit auch ein super Alternativprogramm.

 

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Momenterl (7) am Hiefler in Werfen am 03.06.2018

 

Ab Mittag soll es heute gewittrig werden, das schränkt die Tourenwahl natürlich etwas ein. Maria ist letzte Saison die Route „Momenterl“ am Hiefler geklettert und war total begeistert, also fiel die heutige Wahl auf diese. Erstbegangen wurde die Route 1986 von Albert Precht und Robert Jölli und war natürlich bis vor kurzem auch etwas „prechtig“ abgesichert. 2017 wurde diese aber saniert und tip top mit Bohrhaken ausgestattet. So ist die Route wirklich ein Klettergenuss und können wir nur weiterempfehlen.

 

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Delikatesse (7-) und HaZo Fantastika (7+/8-) am Sonneck im Kaiser Gebirge am 26.05.2018

 

Nachdem die Gewitterwahrscheinlichkeit zu Hause an den Nachmittagen immer sehr hoch ist, versuchten wir heute unser Glück weiter im Westen und zwar im Kaisergebirge. Genauer gesagt ging es auf das 2261m hohe Sonneck. Auch wenn dieses alpinhistorisch eher ein unbekannter Teil des „Koasa´s“ ist, gibt es hier wirklich schönen Linien in bombig festem Fels. Unsere Wahl fiel auf die „HaZo Fantastika“, lt. Beschreibung ist diese eine der schönsten Kaiserrouten in diesem Schwierigkeitsgrat und bewegt sich hauptsächlich im 6ten und 7ten Grat. Nur die Schlüsselstelle/Länge wurde mit 7+/8- bewertet. Als Zustiegstour entschieden wir uns für die „Delikatesse“, welche mit 7- bewertet wurde. Alles in allem waren es dann 13Seillängen in bestem Fels mit Platten- und Wandkletterei, nur in der letzten Länge (2-3) hieß es aufpassen um keine Steine in die Tiefe zu treten.

 

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Superheimat 7+ (Gosaukamm) am 14.10.2017

 

Nachdem die Klettersaison 2017 aufgrund des eher bescheidenen Wetters an den bisherigen Herbstwochenenden relativ mager ausfiel, mussten wir den schönen Tag einfach nutzen. Schon seit längerem hatten wir die Tour Superheimat am Gosaukamm im Visier und obwohl dieser fast ums Eck liegt haben wir die Tour bis heute noch nicht geschafft.

 

Vom Parkplatz Pommer zuerst auf die traumhaft gelegene Stuhlalm, ging es von dort über den alten Jagdsteig zum Fuße des Loseggpfeilers. Um 10:00 Uhr morgens war die gesamte Wand noch im Schatten und mussten wir die ersten 4 Seillängen, welche auch gleich die Schlüssellängen waren, mit kalten Fingern klettern. Danach genossen wir den super Fels, die tollen Kletterzüge und das malerische Herbstwetter. In der gesamten Tour findet man kaum einen losen Stein nur nach der letzten 7+ Länge ( welche aus unserer Sicht erheblich leichter war ) heißt es aufpassen. Hier ist es fast unmöglich keinen Steinschlag auszulösen.

 

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Klettern im Grazer Bergland vom 13.08.2017 - 15.08.2017

 

Nachdem es im schönen Salzburgerland kein beständiges Wetter geben sollte, machen wir uns spontan auf den Weg ins Grazer Bergland.

Vom Hören und Sagen gibt es hier schöne Klettereien, mit kurzen Zustiegen und eben für dieses Wochenende auch schönes Wetter.

 

Den ersten Tag verbrachten wir an der „Roten Wand“. Diese ist ein eher bekanntes Ziel mit relativ gut abgesicherten Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Unsere Wahl fiel auf den „Weg der alten Männer“ welche mit 6+/7- bewertet wurde. Diese zieht relativ steil und über 6 Seillängen durch den rechten Teil der Roten Wand. Schnell merkten wir, dass die Grade zwischen Salzburg und der Steiermark ein Wenig auseinander laufen und durften wir so in 6+ bzw. 7- Stellen schon ordentlich zupacken.

 

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Ich liebe Dich (7+) am Werfener Hochthron (2363m) am 09.06.2017

 

Durch Zufall sind wir letztens auf die Tour „Ich liebe Dich“ am Werfener Hochthron gestoßen welche vor rund 12Jahren von Albert Precht eingerichtet wurde. Aufgrund der östlichen Ausrichtung und der angesagten Gewitter am späteren Nachmittag, war diese perfekt für den heutigen Tag.

 

Der Zustieg erfolgte vom Parkplatz Mahdegg auf dem Wanderweg bis kurz unter die Werfener Hütte, wo wir dann rechts auf leichten Steigspuren durch einen Latschenwald in die Ostwand abzweigten. Zum Teil ist der Zustieg aufgrund der grasigen Stellen und der losen Steine nicht ganz angenehm aber gut machbar. Der Einstieg befindet sich gleich rechts vom Einstieg der Ostverschneidung.

 

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Grosse Bischofsmütze via Jahnweg (V-) mit Maria, Conny und Patrick am 03.06.2017

 

..und wieder mal Jahnweg… hier geht’s weniger um die Kletterei, welche aber auch ganz schön ist, sondern mehr um den wunderschönen Gipfel der Bischofsmütze und eine Alternative zum Normalweg. Dieses Mal relativ zeitig im Frühjahr, so machte selbst der Abstieg einen riesen Spaß da man auf Schneefeldern fast bis ins Tal rutschen konnte. 

 

 

 

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Tauernkogel via Tauerngold (7-) in Werfenweng am 28.05.2017

 

Heute stand die erste, kleine Klettertour dieser Saison an. Unsre Wahl fiel auf die Tauerngold auf den Tauernkogel in Werfenweng. 1,5h Zustieg ist zwar für 6SL nicht gerade wenig, aber eine super Alternative zum Normalweg.

 

Maria ist die Route noch nie geklettert und auch wenn es für mich schon das dritte Mal war, ist diese immer wieder lohnend aufgrund vieler schöner Kletterstellen. 

 

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Direkter Südostpfeiler (Teufelskirche-Höchkönig) am 12.09.2016 mit Christoph Pöschl

 

Heute starteten Christoph und ich nach Mühlbach zur Teufelskirche im Hochkönigsmassiv. Der Direkte Südostpfeiler stand am Plan.

Die Route ist sicher einer der schöneren, alpin sanierten Klassikern am Hochkönig und mit 7- auch schwierigkeitstechnisch moderat. Bei der Sanierung 2008 wurden die Stände mit jeweils einem NiroBolt und einem Klebehaken versehen. Auch in den schwierigeren Plattenstellen, in denen man keine mobilen Sicherungsmittel anwenden kann, sind hin und wieder Bolts zu finden. Den 6ten Grad sollte man allerdings äußerst sicher klettern, ansonsten hat man hier nicht viel Spaß.

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Direkte Nordwand (End-Führe) an der Gr. Bischofsmütze am 10.09.2016

 

Bereits seit einigen Jahren stand die direkte Nordwand, oder auch End Führe genannt, der großen Bischofsmütze auf meinem Wunschzettel.

 

Der etwas mühsame Zustieg geht zuerst über den Wanderweg zur Stuhlalm und vor hier ein Stück über den alten Austriasteig, den man dann vor dem ersten Steilstück in Richtung Stuhlloch verlässt. Ab hier beginnt dann der mühsame Teil, denn es geht über grobes Geröll und weglos zum Einstieg der End-Führe.

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Seeblick (7) an der Trisselwand in Altaussee am 10.07.2016

 

Seit längerem stand die Tour Seeblick an der Trisselwand über dem Altaussee auf Marias Liste. Aufgrund der traumhaften Kulisse sowie der schönen Kletterei sprach für mich nichts gegen eine Wiederholung.

 

Nach den 2 Zustiegsseillängen die etwas brüchig sind, folgen 8SL über plattiges, kompaktes nicht allzu steiles Gelände. Danach sind die 4 Schlüssellängen über steilere Platten zu überwinden bevor man nach insgesamt 14SL, 10 Gehminuten vor dem Gipfel aussteigt. Die heutigen 32° machten sich dann erst in den letzten Seillängen bemerkbar, so freuten wir uns bereits beim Abstieg aufs Abkühlen im Grundlsee.

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Kletterurlaub in Paklenica vom 26.06.2016 - 01.07.2016

 

Eine Woche Urlaub und wie gewohnt Zuhause kein brauchbares Wetter… Also ab in den Süden…

 

Nachdem die Vorhersage auch für Südtirol nicht wirklich stabil war, entschlossen wir uns nach Starigrad-Paklenica in Kroatien zu fahren.

Ich war bereits vor einigen Jahren dort und war damals schon hellauf begeistert. Faire Preise, freundliche Menschen, ein Hammer Gebiet zum Klettern und traumhaft zum Baden.

 

Auch der Campingplatz „Autocamp Pisak“ in Seline ist sehr zu empfehlen, extrem schöner Strand, sehr saubere Sanitäranlagen und freundliches Personal.

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To bolt or not to bolt (7) aufs kl. Fieberhorn mit Maria am 26.05.2016

 

Heute gab es perfektes Kletterwetter, welches natürlich genutzt werden musste. Die „To bolt or not to bolt“ aufs kl. Fieberhorn in Werfen war unser heutiges Ziel.

 

Am Einstieg der Tour sah das Wetter kurzzeitig nicht mehr so richtig einladend aus, so waren die ersten beiden Längen nicht wirklich spaßig… der kalte Felsen, dann auch noch ohne Sonne...

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Vier Jahreszeiten (7+) in Ramsau am 03.04.2016

 

Nach der gestrigen Skitour heute die erste Klettertour der Saison. Die Tour „Vier Jahreszeiten“ in Ramsau (BGL) stand am Programm.

 

Mit ihren 6SL eine super Tour mit sinnhafter Absicherung und Schlüsselstelle 7+ (6+obl), für uns jedoch nach der gestrigen Skitour und als erste Klettertour reichlich genug.

 

 

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Klettertag am Hohen Brett am 08.11.2015

 

Nach der gestrigen „nassen“ Tour auf die Mützn sollte es heute etwas mit mehr Sonne sein, unser Ziel die SüdWest-Wand des Hohen Brett´s.

 

Während des Zustiegs über die Mitterkaseralm sah es aber noch nicht wirklich nach einem sonnigen Klettertag aus, doch heute meinte es das Wetter gut mit uns… traumhafte Kletterzüge bei traumhaften Wetter.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Werfener Hochthron (2363m) via Südrampe am 03.10.2015

 

Der Werfener Hochthron soll es heute sein, um nicht über den Normalweg auf den Gipfel zu wandern suchten wir also eine etwas spannendere Alternative. Im Auge hatten wir die Hillinger Lanz, leider war uns aber das Wetter nicht ganz so geheuer, Sonne und Wolken wechselten ständig und da die Tour S/W ausgerichtet ist könnte es am Morgen schnell mal zu frisch werden. So entschieden wir uns für die Südrampe.

 

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Vor einer anderen Tür (6+) - Gr. Bratschenkopf mit Maria am 29.08.2015

 

Seit längerem hatten wir die Tour „Vor einer anderen Tür“ oder auch Baier Alois Gedenkweg genannt, geplant. Aufgrund des, mit ca. 3-4h, langen Abstiegs ist jedoch eine wirklich stabile Wetterlage Voraussetzung, welche es bei uns aber leider selten gibt. Heute jedoch war ein perfekter Tag dafür und den haben wir auch gleich nutzten.

 

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Kletterurlaub auf Korsika 2015 mit Maria, Manuela, Christoph, Reini und Christian

 

Endlich August und der langersehnte Korsika-Urlaub stand vor der Tür. Mit der Fähre ging es wieder, wie auch schon letztes Jahr, auf die Insel. Auf der Insel angekommen gabs Regentropfen und zwar sehr sehr viele aber da wir diesmal mit den Zelten unterwegs waren, waren wir ja flexibel und so wurde der Plan etwas geändert und es ging gleich an die Westküste nach Ajaccio. Hier konnten wir am ersten Abend sogar noch im Meer baden und unsere Luxushäuser im Trockenen aufbauen. An der Westküste ist das Angebot an Klettergebieten, bis auf den Monte Gozzi, ja eher begrenzt somit war dies unser erstes Projekt. Wir entschlossen uns für die Tour Nefertiti, mit 7+ eigentlich eine eher härtere Eingewöhnungstour aber was solls…

 

Nach 2 Nächten in Ajaccio packten wir wieder alles zusammen und querten auf die Ostküste da hier die Wettervorhersage am besten ausfiel.

Solenzara kannten wir ja bereits vom letzten Jahr. Hier ist der Weg auf die Bavella mit 30-50min vertretbar und am Abend besteht die Bademöglichkeit im Meer.

Wir ließen uns dort für weitere 5 Nächte nieder und machten einige Touren in der Bavella sowie einen Badetag am Strand von Palombaggia.

 

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Kletterwochenende in den Sextner Dolomiten vom 06.08 - 08.08.2015

 

Auch heuer geht es wieder zum Klettern auf die Insel Korsika. Nachdem die Dolomiten hier ja fast am Weg liegen, hängten Maria und ich noch 3Tage dazu bzw. davor.

 

Dieses Jahr steht die kleine Zinne am Programm. Zur Gewöhnung an das Dolomitengestein entschieden wir uns für den Normalweg.

Der Normalweg, auch Innerkofler/Zsigmondy genannt, weist außer der Wegfindung keine besonderen Schwierigkeiten auf und führt über 13Seillängen auf den Gipfel der kleinen Zinne.

 

Am 2ten Tag entschlossen wir uns für den Punta di Frida via Comici.

In den Dolomiten bin ich bei der Tourenwahl etwas vorsichtiger als zuhause, man weiß hier nie wirklich was auf einen zu kommt..Dolomiten halt.

Die Schlüssellänge der Comici ist mit 6- bewertet, war daher für uns also gut machbar und eine wirklich coole Tour.

 

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Supermix (7+) - Angerstein Westpfeiler mit Hubert am 18.07.2015

 

Nachdem ich heute bereits um 16:00Uhr wieder Zuhause sein sollte suchten wir eine Tour in unserer Heimat, die Wahl fiel auf die „Supermix“ am Gosaukamm.

 

Die Tour geht über 6SL vom Ende der Angersteinrinne auf den Salzburger Pfeiler. Der Fels ist in jeder Seillänge bombig und die Absicherung super, es müssen alle Schwierigkeiten geklettert werden, A0 ist nur in der Schlüsselstelle möglich. Diese ist aber lt. Bewertung mit A0 noch immer 7+.

 

Coole Tour mit wunderschöner Kulisse, perfekt für so hohe Temperaturen wir heute.

 

 

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Heimatliebe (6+/7-) - Karkopf 2469m mit Manuela, Christoph und Maria am 13.07.2015

 

Letztes Wochenende ging es in die Area47 im Ötztal und wenn wir schon in der Gegend sind, muss sich auch eine Klettertour ausgehen. Also starteten wir am Donnerstagabend ins Land der Berge. Nach einer Nacht im Freien am Parkplatz des Strassberghauses starteten wir um 6 Uhr morgens zum Einstieg. Zuerst über einen Steig und danach über eine felsdurchsetzte Rinne in der es bereits einige kurze Kletterstellen zu überwinden galt.

 

Am Einstieg angekommen sah der Fels noch relativ kompakt aus, aber bereits in der 2ten Seillänge fing der „Bruchhaufen“ an. Leider gab es in den meisten Längen relativ viel loses Gestein.  Dazwischen waren aber auch immer wieder schöne Platten und kurze Überhänge zu klettern, sodass es in Summe wieder eine tolle Tour war.

Auch positiv zu erwähnen sind die extrem langen Seillängen…55m sind hier keine Seltenheit und das auf insgesamt 12 Längen.

 

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Hiefler über Eybl-Loipe (6/6+) in Werfen mit Maria am 04.07.2015

 

Heute etwas mit einer nicht allzu langen Anfahrt und einem mittelmäßigem Zustieg, der Hiefler 2378m über die Eybl-Loipe.

 

Die Eybl-Loipe wurde 1999 von A. Precht erstbegangen und später auch von ihm mit einigen Klebehaken saniert.

2014 wurde die Absicherung in den Schlüssellängen dann nochmals mit ein paar Bohrhaken verbessert, Plaisirkletterei ist es aber trotzdem nicht. Den unteren 6te Grad sollte man, wie in der Tourenbeschreibung beschrieben, trotzdem sicher klettern können. Wenn dies der Fall ist, wird diese Tour nämlich ein Genuss.

Wunderschöne Wasserrillen angegeben mit 4+, welche ich aber ein bisschen höher bewerten würde, traumhafte Verschneidungen und wunderbare Platten.

 

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Däumling Ostkante (7-) - Gosaukamm am 02.07.2015 mit Maria

 

Die Däumling Ostkante, einer der schönsten Klassiker im Gosaukamm, bietet eine wunderschöne Kletterei in bestem Fels mit traumhafter Kulisse.

 

Erstbegangen wurde die Ostkante bereits 1932, mit der damaligen Ausrüstung eine Wahnsinns-Leistung. Vor ein paar Jahren wurde Tour komplett mit Bohrhaken saniert. Über die Sinnhaftigkeit lässt sich hier streiten. Es wurden, vor allem im unteren Teil der Tour, extremst viele Haken eingebohrt obwohl wenige Zentimeter nebenbei noch alte, aber sehr gut erhaltene, Normalhaken vorhanden sind. Ich gebe zu wir haben auch die neuen BH verwendet, was aber nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

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Differential (6) im Bluntautal am 27.06.2015 mit Maria

 

Laut Wetterbericht sind die Chancen auf Regen bis Mittag relativ gering, also eine kurze Anfahrt und ein kurzer Zustieg muss es sein…unsere Wahl fiel wieder mal auf die Differiential im Bluntautal. Obwohl ich die Tour schon einige Male gegangen bin, ist sie einfach immer wieder lohnend.

 

Im Endeffekt begann es dann bereits um 10:00 Uhr zu regnen als wir gerade beim Abseilen waren, ich würde sagen „Just in Time“ und den Tag wieder mal perfekt genutzt.

 

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Flitterwochen und Panorama (6+) mit Maria am 06.06.2015

 

Nach der Seenot am Wolfgangsee ging es heute wieder aufs Tennengebirge.

Das gr. Fieberhorn, über Flitterwochen und Panorama, war das Ziel.

 

Leider war ziemlich viel los dort oben und richtige „Schreihälse“ waren auch dabei.

Die Tour Flitterwochen mit Verlängerung über die Panorama, war aber trotz des regen Betriebs einen Ausflug wert. Hammer Fels und wunderbare Kletterei.

 

 

 

 

 

 

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Seenot (6+) mit Maria am 05.06.2015

 

Heute stand wieder mal die Seenot an der Falkeinsteinwand am Programm.

Die Kletterei, der See und der Ausblick hat einfach was, wobei der Fels mittlerweile sehr abgegriffen ist, was das Ganze ziemlich schmierig macht.

 

 

 

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Jahnweg (V-) mit Maria am 11.10.2014

 

Maria und ich wollten dieses Jahr noch einmal auf die Bischofsmütze, als Alternative zum Normalweg bot sich natürlich der Jahnweg an.

 

Obwohl ich diese Tour heute bereits zum dritten mal gegangen bin, war es bestimmt nicht das letzte mal…

 

Traumtag bei Traumwetter…

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Schober Südgrat (7 / 5- A0) auf den Frauenkopf 1303m mit Maria am 07.10.2014

 

..kleine aber feine Klettertour auf den Fuschler Schober bzw. Frauenkopf (1303m)..

 

Über 7SL geht es am Südgrat entlang zum Gipfel des Frauenkopfs.
Meist im 4 bis 5-, nur in der letzten SL befindet sich eine Stelle im 7ten Grad. Diese Stelle ist leider schon extrem abgegriffen und daher eher schwierig zum klettern, wenn man den Grad jedoch beherrscht ist diese auch möglich..sonst A0.

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Große Zinne 2999m, Paternkofel 2744m und Torre Wundt 2517m mit Maria vom 21.09.2014 - 24.09.2014

 

Die Große Zinne war schon länger mein Ziel…letzte Woche packten wir unsere sieben Sachen und starteten nach Toblach in den Dolomiten.

 

350km für einen Gipfel sind natürlich zu viel, also suchten wir uns auch noch ein paar andere Ziele..

 

Am ersten Tag ging es mit dem MTB über das RienzTal zur Auronzo-Hütte und zum Fuße der 3 Zinnen.

 

Der zweite Tag führte uns über den Klettersteig auf den 2744m hohen Paternkofel und anschließend über den „Zinnen-Rundweg“ zurück zu unserem Quartier am Parkplatz der Auronzo-Hütte.

 

Am dritten Tag war es dann soweit, es stand die 2999m hohe Zinne am Programm.

Der Einstieg des Normalweges (3+) ist eig. leicht zu finden, der weitere Routenverlauf setzt jedoch ein bisschen alpines Gespür voraus. Es sind zum größten Teil nur die Standplätze gebohrt bzw. geklebt, da aber das Gelände nicht richtig schwer ist, ist es alles andere als einfach diese zu finden. Es gibt jedoch unzählige Möglichkeiten sich selbst natürliche Standplätze zu suchen bzw. zu bauen.

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Kletterurlaub auf Korsika 2014 vom 25.07 - 06.08.2014 mit Reini, Christian und Daniel

 

TafonidachUnser Urlaub begann mit einer achtstündigen Autofahrt nach Livorno, von dort weiter mit der MobyFähre in den Hafen von Bastia.

Nach unserer durchaus anstrengenden Anreise starteten wir zuerst ins Restonica Tal. Hier gibt es Campingplätze direkt im Tal welche aber sehr spartanisch eingerichtet sind…nichts desto trotz bauten wir unser Zelt auf und sprangen gleich in de Restonica. Die Restonica ist ein Gebirgsbach wie aus dem Bilderbuch, viele Badegumpen mit kristallklarem Wasser.

 

Am nächsten Tag..die erste Klettertour… die „Candella di l'Oro VI-„. Diese Tour ist ideal zur Eingewöhnung, es ist einiges an Eigeninitiative erforderlich, geht aber wirklich gut zum absichern.

 

Noch am selben Tag fuhren wir nach Solenzara, wo wir ein Apartment für 6Nächte gemietet hatten.
Direkt am Meer mit eigenem Strand…wirklich wie im Paradies.

Tagsüber im Bavella-Gebirge zum Klettern, am späteren Nachmittag dann entweder am Meer oder in der Bavella zum Baden, so stell ich mir einen Urlaub vor…
Die Bavella ist übrigens auch ein Gebirgsbach, welcher aber mittlerweile ziemlich überfüllt ist…dies gleicht schon fast einem Strand in Lignano.

 

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Jahnweg (V-) mit Christoph Pöschl am 06.07.2014

 

...Wettervorhersage war gut also starteten wir um 04:00Uhr morgens zur Talstation der Dachsteinsüdwandbahn um die Maixkante auf das Hohe Dirndl zu klettern. Um 05:00Uhr standen wir dann am Parkplatz..das Wetter war jedoch alles andere als gutes Kletterwetter..die Südwand war 2/3 im Nebel.

 

Die Chance dass sich der Nebel lichtet besteht, aber da es auch bewölkt war und am späteren Nachmittag bereits wieder Gewitter vorausgesagt wurden, verzichteten wir auf den Einstieg und nahmen als Alternative den Jahnweg auf die gr. Bischofsmütze in Angriff.

 

Der Dachstein war dann auch den ganzen Tag mit dickeren Wolken umgeben…war also die richtige Entscheidung…

 

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dir. Salzburger Pfeiler (7-) mit Christoph Pöschl am 19.06.2014

 

StuhlalmHeute ging es wieder mal auf den Gosaukamm…unser Ziel, der 2100m hohe Angerstein über den Salzburger Pfeiler.

 

Der Zustieg (ca.900hm) vom Pommerbauern vorbei an der Stuhlalm ist relativ gemütlich nur der letzte Teil zum Einstieg der Tour über die Weitscharte ist ein wenig anstrengend.


 

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Sunshinereggae (7-) am Hiefler in Werfen mit Pöschl Christoph am 06.06.2014

..der Zustieg zur Tour Sunshinereggae geht über den Grießschartensteig..nach 850hm und ca. 1,5h Gehzeit ist man Einstieg. 

Am Einstieg befindet sich noch ein Schneefeld welches es zu queren gilt….kaum hatte ich Felskontakt hafteten natürlich weine Kletterschuhe so extrem gut, sodass ich gleich wieder einen Abflug über die kühle weiße Bracht machte, aber bei 25Grad ist eine Abkühlung  ja gut.. 

Die Tour hat zwar nur 5Seillängen, aber jede einzelne Länge ist wirklich ein Genuss.

Beide Schlüsselstellen sind relativ gut abgebohrt, geklettert werden müssen diese aber trotzdem..A0 ist nicht möglich…

 

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Tauerngold (7-) am Tauernkogel in Werfen mit Christoph Pöschl am 24.05.2014

Auf der Suche nach schneefreien Kletterrouten ist und der Tauernkogel in den Sinn gekommen, auf dem man nach der Topo sogar im Winter klettern kann…also Perfekt für heute.

 

Von der Wengerau bei Werfenweng geht’s vorbei an der Hackelhütte über den Wanderweg in Richtung Tauernscharte. Kurz vor der Scharte biegt man rechts über eine Schotterriese ab zum Einstieg der Tauerngold.

 

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"Steinbeisser" (7) an der Falkensteinwand mit Daniel S. am 23.02.2014

 

Laut Hörensagen kann man an der Falkensteinwand am Wolfgangsee bereits klettern und da die Skitourensaison ja nicht wirklich viel zu bieten hat.. nichts wie hin..

 

In St. Gilgen angekommen war außer Nebel leider nicht viel zu sehen, also hier war heute Morgen alles andere als Kletterwetter. Doch ich und Daniel setzten alles auf 1ne Karte.

Bei Nebel den Zustieg zum Scheffelblick gestartet und nach 30min sah das Wetter schon ein Wenig besser aus, jedoch immer noch nicht das was wir erhofft hatten, doch es gang in die richtige Richtung. Nach dem Abseilen zum Einstieg gab es bereits wunderschönes Frühlingswetter..und das Ende Februar.

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"Diran" (7+) - Niederes Großwandeck mit Christian S. am 18.08.2013

 

der KillerblickChristian ist momentan ziemlich motiviert zum Klettern..und nein sagen kann ich dann doch nicht bei diesem Wetter... Sein Vorschlag: „Diran“ am Niederen Großwandeck.

 

Die Tour bewegt sich großteils im 7ten Grad uns ist einfach eine tolle Kletterei.

Durch die extrem gute Absicherung ist diese auch ein wahrer Genuss.

Von Wasserrillen, steilen Platten, bis zu kurzen Rissen ist alles dabei.

 

Zustieg: Von der Hofalm oder Aualm zum Steiglpass aufsteigen, am Pass links abbiegen, den Almboden über einen kleinen Weg empor und den Felsvorsatz rechts umgehen, hier sieht man bereits das Niedere Großwandeck und den Däumling, weiter durch die Senke zum Einstieg.

Zustieg gesamt. Ca. 1150hm

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Schatzlpfeiler (7-) am Platteneck, Tennengebirge mit Christian S. am 15.08.2013

 

SchatzlpfeilerHeute stand der Schatzlpfeiler am Platteneck (Tennengebirge) am Programm.

 

Zustieg: Von Scheffau am Tgb. über den Schatzlsteig zur Schatzlhütte, dort vorbei in Richtung Knallstein. Bei einem großen Haken, in einem Felsen, rechts abbiegen und über teilweise gestuftes Gelände zu einer größeren Freifläche, dort ist der Einstieg der Tour.

 

Die Tour ist sehr abwechslungsreich, von Wasserrillen-, steiler Platten-, bis zur Reibungs-Kletterei ist alles dabei und da es eine eher apline Tour ist, kann es schon mal vorkommen dass länger kein Haken zu finden ist.

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Steinerweg (5+) - Dachstein-Südwand mit Christian S. am 06.08.2013

 

Stock in SteinerbandLange stand diese Tour auf meiner Liste ganz weit oben und heute war das Paket, Schönwetter, Kletterpartner, und Zeit, endlich komplett.

 

Um 04:30 zu Hause in Richtung Ramsau gestartet, nach 1h Fahrzeit dann die Rucksäcke umgeschnallt und los gings.

Der Zustieg: Zuerst zur Dachsteinsüdwandhütte, weiter über ein Geröllfeld zu Felsstufen auf denen ein Stahlseil zur Sicherung angebracht ist, danach weiter über Geröll etc. zu einem Schneefeld über welches man zum Einstieg gelangt. Wir hatten leider keine Steigeisen eingepackt, aber diese wären auf jeden Fall empfehlenswert!!!

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Rauchquarz ( 7- ) an der Wetterriffel ( 2618m ) im Hochkönigmassiv mit Reini Quehenberger am 26.07.2013

 

am GipfelgradStartpunkt der Tour sind die Widdersbergalmen von denen es über den Almboden zum höchsten Punkt des Firstes geht. Von dort dann wirklich mühsam und steil über stufiges, grasiges Gelände in eine Rinne in der man dann bis zu zum Wandfuß der Wetterriffel aufsteigen muss. Weiter nach links, am Wandfuß entlang, über schrofiges Gelände zum Einstieg der Route Rauchquarz. Diese ist mit einer Sanduhr und einem Karabiner gekennzeichnet

 

Die Tour selber beginnt mit ein paar Seillängen auf steilen Platten und dann über einige Wasserrillen, danach noch ein paar Meter in steinigem Gelände zum Gifpel. In Summe 11SL auf 450Klettermeter.

 

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Jahnweg (V)- am 07.10.2012 mit Jens und Regina

 

unser WegDas schöne Herbstwetter gehört genutzt, da ich auf den Jahnweg schon länger ein Auge geworfen habe und die Reindls Bergrettungsausflug auf die Hofpürgelhütte hatten, war dieser unsere Tour für heute.

 

Der Jahnweg ist nicht besonders lange, nur ca. 200hm und auch nicht besondres schwer V-, aber eine Extrem schöne Kletterei.

Man klettert immer in einem Riss bis zum Gipfel der 2458m hohen Bischofsmütze.

 

Die Stände sind mit Klebehaken versichert, da man aber nur hin und wieder einen alten,

verrosteten Normalhaken findet sind die Zwischensicherungen selber zu legen. Mit Friends aber super abzusichern.

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Gemini (7+) an der Kopfkraxe im Kaiser Gebirge am 18.08.2012 mit Renè Barth

 

3SLNach der Flitterwochen gestern musste natürlich auch der heutige schöne Tag genutzt werden, also rein ins Auto und auf nach Tirol ins Kaiser Gebirge.

 

Unser Ziel war die „blue Moon“ auf die 2178m hohe Kopfkraxe, als alternative Tour die „via Romantica“. Als wir aus dem Auto ausstiegen wurde mir bereits klar, dass dies kein einsamer Tag wird…. Und natürlich waren in beiden Touren bereits 3-4 Seilschaften. Renè hatte noch im Kopf dass es eine 3te Tour gibt, die Gemini und im Zeitalter der Techink, schnell die Topo aus dem Internet geladen und los gings….

 

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Deep Water Soloing in Premantura ( Kroatien ) 2012

hammer FelsGanz kurzfristig entschlossen ging es nach Premantura zum Baden und DWS.

Premantura liegt auf einer Halbinsel unterhalb von Pula in Kroatien.

 

Gleich neben unserem Campingplatz befand sich die Einfahrt zum Kap Kamenjak.

Am südlichsten Pukt des Kap´s gibt es Traumhafte Klippen welche wie geschaffen sind für´s Deep Water Soloing.

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Herbstgold 6/6+ (Hohes Brett) am 20.05.2012 mit Theresa und Jens Reindl

 

Ein solch wunderschöner Tag wie heute muss natürlich ausgenutzt werden, Jens und Theresa schlugen das Hohe Brett vor und ich muss sagen es war ein perfekter Tag!

 

Los ging es in Hinterbrand, nach knapp 2h Zustieg, etwas länger als geplant, starteten wir in die Tour „Herbstgold“.

Herbstgold ist eine sehr schöne Tour im 6/6+ grad, die Absicherung ist gut. Der Ausstieg der Tour befindet sich in der Nähe der Jägerkreuzes am Hohen Brett, wodurch man bequem über den markierten Wanderweg in Richtung Mitterkaseralm absteigen kann.

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Seeblick (7) in Altaussee am 19.05.2012 mit Reini Quehenberger

 

Gipfel des TrissenkogelTrotz des Schneefalls in den letzten Tagen haben wir uns heute von der Seeblick nicht abbringen lassen und es war auch gut so :-)

 

Start um 6:00 in Richtung Grundlsee, von Gasthaus Tressensattel gings über einen schönen Trampelpfad ca. 1h zum Einstieg des ReinlWeg´s.

Die ersten 3 SL konnten wir seilfrei gehen ( 3er Gelände ) und dann wurde angeseilt.

 

Die Tour ist Süd/Westlich ausgerichtet und bekommt daher erst zu Mittag Sonne, die ersten 3SL waren zwar etwas kalt, aber besser als wenn die Sonne voll drinen steht, denn da wäre Schwitzen angesagt.

 

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Supremum (7/7+) im Bluntautal am 05.05.2012 mit Ramsl Flo

 

beim AbseilenUnd wieder mal im Bluntautal, weil es letztens so schön war. Nur diesmal die Supremum , die um ein wenig schwieriger ist.

Aber ist echt eine Hammer Tour, die Absicherung gleich wie die Differential,  nicht zu viel und nicht zu wenig.

 

Von Platten, bis zu Piazrissen ist hier alles dabei...

 

Nur hatten wir heute mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, denn in der 4SL begann es zu Regnen, auch wenn es nur ein kurzer Schauer war, war die Wand natürlich nass.

Somit war die Platte in der letzten SL ziemlich glitschig, aber Flo hat das locker geschafft.

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Differential (6) im Bluntautal am 30.04.2012 mit Theresa Reindl

 

Schlüsselstelle 3SLWarum soll man auch immer so weit fahren, wenn es in der Nähe auch so coole Touren gibt…

 

Die Differential im Bluntautal ist eine wirklich schöne Tour mit bestem Fels, mit nur ca. 30min Zustieg.

Die Absicherung ist gut, nicht zu viel und nicht zu wenig, die Schlüsselstellen (6) müssen geklettert werden, 0ern ist nicht möglich.

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Kletterweekend Arco 2012 mit Daniel, Georg und Hubert

 

Schlüsselstelle Pilastro MassudWie jedes Frühjahr starteten wir auch heuer wieder an den Gardasee, nach Arco, zum Klettern.

Dabei waren dieses Jahr Auer Hubert, Georg Lindenthaler, Daniel Struber.

 

4 Tage 4 Touren: 1. Tag QattroFroglio an den Sonnenplatten

                         2. Tag Pilastro Massud am Picolo Dain

                         3. Tag Penelope an der SanPaolo Wand

                         4. Tag "eine Tour ohne Namen" an den Sonnenplatten

 

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Klettern gr. Traunstein am 03.03.2012 mit Woifi, Joe und Reini

 

1SL der GsengalmplatteNachdem ich in der vergangen Woche krank war, ist eine gescheite Skitour eher nicht so gut... dann hatte Joe die Idee Klettern zu gehen, nachdem ich den ersten Felskontakt im Jahr eh nie erwarten kann, ist mir die Entscheidung nicht schwer gefallen.

 

Es ging mit den Tourenski zum apinen Klettergarten des gr. Traunstein. Allzu viel Auswahl an trockenen Touren hatten wir leider nicht, also haben wir uns für die Gsengalmplatte entschieden. Bis auf eine gratis Dusche waren die ersten 3SL trocken, danach mussten wir leider wegen Nässe umdrehen. Ich wollte eig. nicht zusammen packen, aber ich war leider der einzige was noch motiviert gewesen wäre.. :-(

 

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