Tennengau Climbers

Ski&Fly Bleikogel via Laufener Hütte am 22.04.2019

 

Dieser Winter ist echt einzigartig, mitte April und am Tennengebirge gibt es noch immer beste Ski-Touren-Verhältnisse und das dürfte bei den Schneemengen auch noch eine Weile so bleiben. Trotzdem kam aber heute der Gleitschirm mit in den Rucksack und es ging anstatt über die Trickl ins Tal, gleich auf direktem Weg nach Hause

 

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Dachstein (2995m) via Gosaugletscher am 30.03.2019

 

Einmal in der Saison ist diese Tour einfach ein Muss. Dieses Mal gab es aber trotz des vielen Schnees im unteren Bereich nicht ganz optimale und sehr harte Bedingungen, aber kaum bei den 2 Lärchen angekommen, wurde der Auftstieg wie immer zum Genuss. Auch die Abfahrt war dann besser als gedacht, oben schnittiger Pulver und weiter unten Firn.

 

 

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Grosswand - Gosaukamm (2415m) am 24.03.2019

 

Bereits seit einigen Jahren stand dieser formschöne Gipfel am Gosaukamm auf meiner Skitouren ToDo-Liste und die Bedingungen hätten heute nicht besser sein können. Der Aufstieg super mit Steigeisen zu gehen und bei der Abfahrt dann Firn vom Feinsten.

 

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Scheiblingkogel (2277m) via mttl. Wieselstein (2300m) - Von Golling nach Scheffau am 27.02.2019

 

Gleich wie voriges Jahr war es auch heute wieder ein traumhafter und sogleich einsamer Weg von Golling bis Scheffau über das Gebirge. Bis zum Gipfel des Wieselsteins gab es heute zwar nicht die besten Bedingungen, unten sumpf und oben eisig, dafür waren diese dann am Plateau aber perfekt. Hinunter vom Scheiblingkogel ging es heute anstatt der Schwer über die Wies. Auch hier gab es eine hartgefrorene Schneedecke aber alles besser als Bruchharsch.

 

 

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Großglockner (3798m) am 16.02.2019

 

Fast jedes Jahr zieht es uns einmal auf das Dach Österreichs und am schönsten ist dieses einfach im Winter, und nochmals schöner ist es wenn die Schutzhütten noch geschlossen haben und man nahezu alleine ist. Alleine ist zwar auch nicht ganz der richtige Ausdruck, aber ca. 25 Personen auf die Tour bzw. den Tag verteilt, ist verhältnismäßig wenig, wenn man den Glockner kennt. Auch die Bedingungen konnten, bis auf kleines eisiges Stück kurz vorm Glocknerleitl, nicht besser sein. Durch dieses führte aber ein schmaler Firnpfad, somit war auch dieses ohne Probleme zu überwinden. Bei der Abfahrt gab es dann ab dem oberen Ködniskees Pulver und später Firn bis ins Tal zurück zum Auto.

 

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Tennengebirgsüberquerung von Werfen nach Scheffau am 10.02.2019

 

Da Patrick bis Dato noch nie unsere Heimatberge von Süd nach Nord überquerte, nutzten wir den heutigen Tag vor der nächsten Schlechtwetterfront. So ging es über den schon fast gewohnten, eisigen und rutschigen Weg von Wengerau über die Hackelhütte in die Tauernscharte. Ab dieser folgten wir dann der griffigen Spur auf die Schartwand und dann weiter zum Scheiblingkogel. Anstatt der bereits zerfahrenen Abfahrt über die Schwer entschieden wir uns heute für die Wies. Obwohl die heutigen Abfahrtsverhältnisse, aufgrund des im oberen Teil starken Südföhns, nicht die Besten waren, ergatterten wir dennoch den einen oder anderen traumhaften Schwung bevor wir dann über die Forststraße, vorbei an der Rossberghütte, zurück zum Auto fuhren.

 

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Mittlerer Wieselstein (2300m) am 27.01.2019

 

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt. Deshalb stand  heute wieder mal der mittlere Wieselstein von Pass Lueg über die Beglerhütte auf dem Programm. Schnee gibt's ja dieses Jahr mehr als genug, auch im ersten Stück durch den Wald liegt eine dicke Schneedecke und im oberen Teil ab der Berglerhütte gibt es ein Winterwonderland vom Feinsten. Für die Abfahrt wählten wir, aufgrund der Verhältnisse, aber die sichere Variante und folgten unseren Aufstiegsspuren wieder zurück ins Tal. Auch hier war die Abfahrt ein Genuss, obwohl es im unteren Teil eine dünne Regenkruste von den vergangenen Niederschlägen.

 

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Bleikogel via Laufener Hütte am 22.01.2019

 

Nachdem das vergangene Wochenende anderwärtig verplant war, mussten wir den heutigen traumhaften Tag einfach nützen um ein paar Sonnenstrahlen auf den Bergen unserer Heimat zu ergattern. Ziel war wiedermal der Bleikogel, kurze Anreise, traumhafte Gegend und die heurigen Schnee- und Abfahrtsbedingungen könnten besser nicht sein, nur die letzten Meter über die Trickel erfordern dieses Jahr einen etwas sichereren Stand auf Ski.

 

 

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Schöderhorn (2475m) am 28.12.2018

 

Nach dem gestrigen sonnigen und warmen Tag gibt es wohl abfahrtstechnisch ost- bzw. südseitig nicht mehr viel zu holen, also suchten wir nach etwas Nord-West-Seitigem und so viel die Wahl wieder mal auf das Schöderhorn. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass Grossarl von den Niederschlägen der letzten Wochen nicht viel abbekommen hat, zumindest nicht in Form von Schnee…  

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Kampl (2190m) am 22.12.2018

 

Ganz so schlecht hat der Winter dieses Jahr ja nicht begonnen. Nach einigen Pulverschwüngen am Gamsfeld, Trattberg und Co kommt aber der alljährliche Wetterumschwung, wenn es in Richtung Weihnachten geht. So mussten wir das letzte Schönwetterfenster einfach noch nützen und kaum waren wir wieder beim Auto, begann es auch schon zu regnen. Perfektes Timing kann man da nur sagen.. 

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Torstein Eisrinne über Gosaugletscher am 12.05.2018

 

Trotz der sommerlichen Temperaturen zog es uns heute nochmals zur weißen Pracht. Unser Ziel die Eisrinne auf den Torstein im Dachsmassiv. Heute wäre zwar der Name Firn- bzw. Sumpfrinne passender gewesen, aber dafür waren beim Aufstieg nicht mal Steigeisen nötig.

 

Aufstieg und Abfahrt erfolgte wie vor 2 Wochen auf den Dachstein, über den Gosaugletscher. Kaum zu glauben, aber die Ski müssen bei der Abfahrt immer noch nicht lange auf den Rücken bevor man wieder bei den Bikes am hinteren Gosausee ankommt.

 

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Dachstein (2995m) via Gosaugletscher am 28.04.2018

 

Ganz konnten wir es aber dann doch wieder nicht lassen und nützten den heutigen traumhaften Tag für einen Ausflug auf den Dachstein. Von Gosau ging es mit dem MTB bis zum hinteren Gosausee. Über den Sommersteig wanderten wir dann ein paar Höhenmeter für den womöglich letzten Schneekontakt (mit Tourenski) dieser Saison. Nach dem Aufstieg über den Westgrat, einer ausgiebigen Gipfelrast und der anschließenden Abfahrt ,folgte auch noch eine Abkühlung im hinteren Gosausee. Besser könnte das Saisonende eigentlich nicht sein…

 

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Dreiherrnspitze (3499m) und westl. Simonyspitze (3481) am 08.04.2018

 

Heute stand unser eigentliches Ziel am Programm, so starteten wir nach einer erholsamen Nacht (Zweibettzimmer) und einem super Frühstück bei Tagesbeginn in Richtung Reggentörl und weiter über das Umbalkees zum Gipfel des Grenzberges. Leider trübte der plötzlich eingefallene Nebel ein wenig die Gipfelaussicht, doch wir hatten ohnehin die Abfahrt über das Simonykees im Sinn und so statteten wir auch noch der westlichen Simonyspitze einen Besuch ab. Hier wurden wir dafür dann mit der wunderbaren Gipfelaussicht nach allen Seiten belohnt. Danach machten wir uns so schnell wie möglich ab ins Tal damit wir den „Hexenkessel“, das Maurertal, so früh wie möglich hinter uns bringen.

 

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Mttl. Malhamspitze (3364m) und Rostocker Eck (2749m) am 07.04.2018

 

Bereits letzte Woche hatten wir den Grenzberg zwischen Südtirol, Salzburg und Osttirol die Dreiherrnspitze im Visier. Aufgrund des schlechten Wetters mussten wir diesen formschönen Gipfel auf dieses Wochenende verschieben und gab es dafür Kaiserwetter vom Feinsten.

 

Damit sich die doch nicht ganz kurze Anreise ein wenig auszahlte, reservierten wir uns ein Bett in der Essener Rostocker Hütte. Den heutigen Tag nutzten wir gleich und machten beim Hüttenzustieg einen „kleinen“ Umweg auf die Malhamspitze und das Rostocker Eck. Beides wirklich super Gipfel, doch trotz der Höhe machten uns die frühlingshaften Temperaturen auf den heutigen 2200hm mit dem Gepäck am Rücken etwas zu schaffen. Die Aussicht, die traumhafte Abfahrt und das Weißbier auf der sonnigen Terrasse der Hütte war aber die beste Belohnung dafür.

 

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Dachsteinüberschreitung via Windleger und Edelgries am 04.03.2018

 

Nach der traumhaften Tour gestern am Tennengebirge ging es heute zum nächsten Schmankerl.. dem Dachstein. Heute aber nicht von Gosau weg, sondern aus Westen. Vorbei an der Bachlalm steigen wir über das Kar zur Windlegerscharte auf und fahren auf den Gosaugletscher ab. Nach der Überschreitung des Dachsteins gelangen wir durch den Rosmariestollen zu unserer Abfahrtsvariante über das Edelgrieß. Von der Talstation ging es über das Satteleck wieder zurück zum Auto. Supercoole Runde, welche Dank dem Satteleck auch ohne lästige Auto Hin- und Her-Parkerei möglich ist.

 

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Über den mittleren Wieselstein (2300m) zum Scheiblingkogel (2277m) am 03.03.2018

 

Auch heute war wieder Start beim Pass Lueg in Golling. Ziel war aber dieses Mal der Scheiblingkogel. Zuerst ging es wie gewohnt über die Bergler Hütte auf den ersten Gipfel für heute, den mittleren Wieselstein. Von hier dann ein paar Meter abwärts und dann über mehrfaches Auf-und Ab über das Plateau des Tennengebirges zum Gipfel des Scheiblingkogel. Vom Scheiblingkogel wählten wir heute dann die Abfahrtsvariante „Röth“ da die „Schwer“ anscheinend aufgrund windgepresstem Schnee nicht mehr das Gelbe vom Ei sei. Dies war eindeutig die richtige Entscheidung, von oben bis zur Forststraße gab es fast immer traumhaften Pulverschnee.

 

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Mittlerer Wieselstein (2300m) und Hochtörl (1913m) am 25.02.2018

 

Bitter kalt aber traumhaft schön war es heute am westlichen Ende des Tennengebirges. Vom Gasthof Pass Lueg ging es vorbei an der malerisch gelegenen Berglerhütte auf den mittleren Wieselstein und nach einer kurzen Abfahrt und anschließendem kleinen Gegenanstieg auf das Hochtörl. Von hier dann über das Wirreck zurück ins Tal. Bereits vor 3 Jahren war diese Runde ein voller Genuss und das war es auch heute wieder.. vom Hochtörl bis zur Forstraße, über die man dann wieder zum Ausgangspunkt gelangt, traumhafter Pulverschnee.

 

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Skitour auf die Mittlere Pederspitze (3462m) am 11.02.2018

 

Nach der gestrigen Tour auf Zufallspitze und den Monte Cevedale, nahmen wir uns heute die 3462m hohe mittlere Pederspitze als Ziel. Vom Gasthof Enzian ging es ein paar Meter aufwärts zur Enzianalm und weiter ins flache Pederrtal. Durch dieses dann weiter in Richtung Flegelwand, an dieser rechts vorbei in den Kessel zwischen Schildspitze und mittlerer Pederspitze. Von dort dann rechts über den eher flachen aber felsigen Gipfelaufbau. Aufgrund der üppigen Schneelage war auch die direkte Abfahrt vom Gipfel in den Kessel möglich, so ersparten wir uns die Retourhatscherei über den Gipfelaufbau. Heute war es aber leider windiger wie gestern und auch wurden die meist über 3000m hohen Gipfel rund ums Martellertal, öfters eingenebelt. Wir ließen uns aber trotzdem nicht abschrecken da zwischendurch auch immer wieder die Sonne zum Vorschein kam und der Wetterbericht heute eigentlich noch gutes Wetter ansagte. Und...es war die richtige Entscheidung und wir konnten auch diesem Steinhaufen noch einen Besuch abstatten bevor es wieder nach Hause ging.

 

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Skitour auf Cevedale (3769m) und Zufallspitze (3757m) über Zufallferner am 10.02.2018

 

Gestern hieß es schon wieder ab in den Süden. Dieses Mal gleich 2 Tage und ein wenig weiter als die letzten Male, also ging es bereits am Nachmittag des Vortages ins Martellertal in Südtirol.

 

Nach einer klirrend kalten Nacht im Auto (-4° Innentemperatur) am Talschluss des Martellertals, war unser heutiges Ziel der 3769m hohe Monte Cevedale, der dritthöchste Gipfel der Ortlergruppe. Unser Weg führte uns vorbei an Zufall- und Martellerhütte und über den Zufallferner weiter auf den Ostgrad der Zufallspitze, der direkten Nachbarin des Cevedale´s. Zuerst ging es noch auf dessen formschönen und auch 3757m hohen Gipfel, bevor wir ein paar Meter auf den Gletscher Vedretta del Mare abfuhren um anschließend auf den Cevedale aufzusteigen. Bei guten Bedingungen wäre auch ein direkterer Weg von Zufallspitze zum Cevedale über einen Grat möglich, dieser war jedoch heute komplett vereist. Auf dem Rest der Tour gab es heute aber super Verhältnisse. Die Abfahrt über den Zufallferner bei feinstem Pulver war dann noch die Krönung des heutigen Tages.

 

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Hochkarfelderkopf (2219m) am 27.01.2018

 

Nordseitig sollte noch Pulverschnee zu finden sein und in der Sonne sollte es lt. Infos von Bekannten bald sumpfig sein. Ich versuchte mein Glück trotzdem am Hochkarfelderkopf und es war die richtige Entscheidung. Schattseitig entlang der Riffl traumhafter Pulver und auf dem Rest der Abfahrt Firn vom Feinsten. Erst weiter unten traf ich dann auf den zu erwartenden Bruchharsch, dieser tat dem Abfahrtgenuss aber keinen Abbruch.

 

 

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kl. Pleißlingkeil (2417m) und Spirzinger (2066m) am 20.01.2018

 

Aufgrund der doch eher angespannten Lawinensituation und des schönen Wetters im Süden, viel unsere Wahl erneut auf den kl. Pleißlingkeil. Auch heute waren wir wieder bis auf 2 Tourengeher aus Ungarn völlig alleine und konnten die ersten Spuren in den traumhaften Pulverschnee ziehen. Aufgrund des Wetters konnten wir auch den Scheibenkogel und den Spirzinger wieder nicht auslassen.

 

 

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Fritzerkogel (2363m) am 14.01.2018

 

Heute ging es wieder mal ins Tennengebirge, auf den Fritzerkogel. Lt. Vorhersage sollte das Wetter oberhalb von 1800m besser sein, nicht sonnig aber zumindest schon mal nicht so nebelig wie im Tal. Es wurde tatsächlich besser ab 1600m aber dennoch bei weitem nicht nebelfrei so mussten wir heute, anstatt die normalerweise traumhafte Aussicht genießen, das Gipfelkreuz suchen. Nachdem wir ja nur eine kurze Anfahrt hatten, war es dennoch lohnend und gab es im oberen Teil sogar ein paar Zentimeter Pulverschnee.

 

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Hoher Göll (2522m) am 10.01.2018

 

Heute stand als Nachmittagstour der Hohe Göll am Programm. Am Parkplatz angekommen waren wir zuerst nicht ganz sicher ob hier noch etwas von der weißen Pracht zu finden ist. Aktuell geht sich jedoch die Abfahrt noch fast bis zur Steilstufe (Seilversicherung) aus. Wenn aber nicht bald Nachschub kommt, kann man dies anstatt einer Skitour eher eine Wandertour nennen. Richtig gute Verhältnisse gibt es ja am Göll äußerst selten, zur Zeit ist es aber wirklich pickelhart und daher ohne Harscheisen kein Genuss. Am Gipfel gab es dafür nicht mal eine kleine Prise Wind und auch bei der Abfahrt fühlte man sich aufgrund der komplett durchfrorenen Schneedecke wie auf der Skipiste.

 

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Kleine Reibn - Berchtesgadener Alpen am 30.12.2017

 

Heute verschlug es uns zu unseren Nachbarn den Bayern, die kleine Reibn war unser Ziel. Vom Parkplatz Hinterbrand zuerst über die Skipiste zum Stahlhaus und dann weiter auf den Gipfel des Schneibsteins. Vom Gipfel dann südwestlich in Richtung Fagstein und dann weiter zur Bergwachtshütte. Aufgrund der bereits näherkommenden Schlechtwetterfront verzichteten wir auf die 150hm zum Gipfel des Fagsteins. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn wir bogen bei der Bergwachtshütte statt rechts, links ab und peilten die Hütte direkt an. An dieser bemerkten wir dann, dass wir nicht mehr am richtigen Weg waren.. so holten wir uns die Höhenmeter auf die wir vorher verzichteten, doch noch zurück. Nach einer kurzen Abfahrt waren wir aber schnell wieder auf der Spur zu den hohen Rossfeldern. Rechtzeitig mit dem einsetzenden Schneefall waren wir schließlich wieder beim Auto.

 

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Stuhlloch am 27.12.2017

 

Heute mal was am Gosaukamm.. das Stuhlloch. Für uns das erste Mal, aber sicher nicht das letzte Mal. Bei einem Föhnsturm wie heute, hat man hier mit ziemlicher Sicherheit die meiste Ruhe vor dem lästigen Wind. Auch die Abfahrt war den Umständen entsprechend in Ordnung.

 

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Bleikogelrunde am 26.12.2017

 

Runde 1 für diese Saison. Kaum zu glauben aber dieses Jahr findet man bereits top Verhältnisse am Tennengebirge. Trotz des Regens der letzten Tage gab es sogar Pulverschnee, naja... eigentlich eher Triebschnee, aber immer noch besser als Bruchharsch.

 

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Eiskogel (2321m) in Werfen am 16.12.2017

 

Entgegen der nicht ganz so prickelnden Wetterprognose, gab es heute am Eiskogel teilweise sogar strahlend blauen Himmel, nur der Wind war stellenweise etwas ungemütlich. Auch die Abfahrt war TOP, obwohl der dann doch in der Tauernscharte eingefallene Nebel den Spaß ein wenig trübte.

 

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Kampl (2190m) am 10.12.2017

 

Heute der erste und letzte sonnige Tag vor der nächsten Schlechtwetterfront, leider aber nur bis Mittag und mit extremem Föhnsturm. Wir versuchten unser Glück am Kampl. Trotz Föhnsturm und viel windgepresstem Schnee aber für uns die beste Entscheidung.

 

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Gamsfeld (2027m) am 07.12.2017

  

Die letzten Sonnenstrahlen vor dem nächsten Wettersturz mussten wir einfach noch bestmöglich nützen. So machten wir bereits um 13:00 Uhr Wetterschicht und starteten noch aufs Gamsfeld. Das Abendpanorama war einfach traumhaft, die Abfahrt im perfekten Plattenpulver dafür etwas weniger.

 

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Frauenkogel (2424m) im Großarltal am 03.12.2017

 

Nach dem gestrigen Powdertraum folgte heute gleich der nächste… manchmal muss man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und der Frauenkogel im Großarltal war heute eindeutig der richtige Ort. 1200hm Powder sondergleichen..

 

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Hochkarfelderkopf (2219m) am 02.12.2017

 

Endlich ist der da, der Winter. Wir dachten eigentlich bereits letzte Woche mit dem kl. Pleissling das Bestmögliche zu dieser Jahreszeit erlebt zu haben.. Aber es geht anscheinend noch besser. Die Hochkarfelderköpfe zu dieser Jahreszeit ist wirklich mehr wie Luxus und noch dazu mit solch pulvrigen Verhältnissen. So kann es weitergehen..

 

Powdertraum pur!!

 

 

 

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kl. Pleißlingkeil (2417m) und Spirzinger (2066m) am 22.11.2017

 

Nachdem dieses Jahr auch der Süden sehr früh etwas Schnee abbekommen hat, versuchten wir heute unser Glück in den Niederen Tauern und nahmen uns den kl. Pleißling als Ziel.

 

Bereits am Parkplatz bei der Vordergnadenalm lag im Gelände einiges an Schnee was uns bereits hier äußerst positiv stimmte. Bis zur Südwienerhütte folgten wir teilweise der Straße da die bereits vorhandene Spur durch den gestrigen Regen etwas eisig geworden ist. Ab der Hütte wurde es dann besser und ab ca. 1900m fühlte man sich schon fast wie im tiefsten Winter.

 

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Rauriser Sonnblick, Goldzechkopf und Horcharn am 06.05.2017

 

Auch diese Woche war bei uns die Motivation noch nicht erloschen, so nahmen wir den Rauriser Sonnblick und den Hocharn in Angriff.

 

Vom Parkplatz Lenzanger mussten die Ski erstmal auf den Rücken, aber bereits ab Kolm Saigurn ging es dann auf Ski weiter zum Gipfel des Sonnblicks. Nach einer kurzen Abfahrt stapften wir dann über den Verbindungsgrat auf den Goldzechkopf und weiter in Richtung Hocharn. Die letzten 300hm ging es dann wieder auf Ski weiter zum Gipfel und anschließend zurück ins Tal.

 

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Bleikogelrunde am 30.04.2017

 

Nachdem auch auf unsern Bergen wieder der Winter einkehrt ist, brachen wir heute nochmals ins Tennengebirge auf und gingen mit ein paar Freunden noch mal die Bleikogelrunde.

 

Überraschenderweise ging es bereits ab dem Parkplatz Karalm mit Ski los und ab dem Törleck fühlten wir uns wieder wie im tiefsten Winter. Auch die Abfahrt über die Trickl war bis kurz nach der Jagdhütte mehr als lohnend. Solche guten Bedingungen gibt es selbst Hochwinter selten.

 

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Rimpfischhorn (4199m) über Allalingletscher und Allalinpass am 12.04.2017

 

Nach der weniger erholsamen Nacht in einem 10 Mannlager der Britanniahütte, machten wir uns auf den Weg über den Allalingletscher zum Allalinpass, von dem wir dann weiter zum Skidepot des Rimpfischorns aufstiegen. Der Aufstieg vom Depot über Schnee, Fels und Eis zum Gipfel ist wirklich eine coole Sache. Seil, Pickel und Steigeisen sind hier wirklich empfehlenswert.

 

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Strahlhorn (4190m) über Gornergletscher und Adlerpass am 11.04.2017

 

Am Dienstag stand der Zustieg zur Britanniahütte am Programm. Zuerst galt es den Felsgrat zwischen Monte Rosa Hütte und Gornergletscher, welcher aber gut mit Seilen versichert ist, zu überwinden. Danach querten wir leicht ansteigende den Gletscher bevor es dann nach einer kurzen Abfahrt steil zum Adlerpass zwischen Rimpfischhorn und Strahlhorn hoch ging, von dem wir dann noch die ca. 400 hm zum Gipfel des Strahlhorns 4190 m aufstiegen.

 

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Dufourspitze (4634m) über Monte-Rosa Hütte am 10.04.2017

 

Letzten Samstag starteten wir unsere Reise in die Schweiz nach Zermatt. Unser Ziel war unter anderem der zweithöchste Gipfel der Alpen und höchster Gipfel der Schweiz, die Dufourspitze.

 

Nach einer langen Autofahrt kamen wir nach 10h endlich in Zermatt an und bestaunten als Erstes das mächtige Matterhorn. Es thront über den ganzen Ort und kann beim Schlendern durch die schmalen Gassen Zermatts oft erblickt werden. Abends schlugen wir unser Lager am Campingplatz Attermenzen auf. Der Platz ist ein perfekter Ausgangspunkt für sämtliche Bergziele in Zermatt.

 

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Schlieferspitze (3290m) über Obersulzbachtal am 01.04.2017

 

Mehrmals sind wir bereits über die Schlieferspitze auf der Karte drüber gestolpert, heute nahmen wir sie in Angriff. Die ersten Meter, vom Steinbruch vorm Hopffeldboden bis zur Materialseilbahn der Seebachalm, konnten wir sogar mit dem Bike zurücklegen. Danach mussten wir leider doch ca. 7 km taleinwärts, teils zu Fuß teils auf Ski, bis kurz vor der nächsten Materialseilbahn der Kürsingerhütte marschieren. Von dort geht es dann endlich aufwärts Richtung Sonntagskees und weiter zum Gipfel der 3290m hohen Schlieferspitze.

 

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Große Reibn - Berchtesgadener Alpen 25.03.2017 - 26.03.2017

 

Heuer stand als BR-Winterausflug die große Reibn in BGL am Plan. Die Runde geht über ca. 4100hm auf 50km und ist mit Übernachtung am Kärlingerhaus auf 2 Tage aufgeteilt.

 

Tag 1 ist mit 3000hm auf 30km der etwas anspruchsvollere Tag, bei dem man vom Parkplatz Hinterbrand zuerst zum Stahlhaus und dann weiter auf den Schneibstein aufsteigt. Danach geht es entlang des Hagengebirges zum Funtenseetauern mit anschließender Abfahrt zum Kärlingerhaus. Nach einer gemütlichen Übernachtung auf der Hütte folgen dann die restlichen 1100hm entlang des Steinernen Meeres, bei denen es vorbei am großen Hundstod und über die Wimbachscharte zurück ins Berchtesgadenerland geht. Im Wimbachtal angekommen müssen dann je nach Schneelage zu Fuß oder im Langlaufstil die letzten Kilometer der Tour zur Wimbachbrücke zurückgelegt werden.

 

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Großvenediger (3662m) am 20.03.2017

 

Unser ursprünglicher Plan für das vergangene Wochenende wäre ein Teil der Hochtirol gewesen. Leider meinte es das Wetter nicht allzu gut mit uns, Regen, Sturm und in den Hochlagen Neuschnee. Nachdem wir aber bereits eine Nacht in der Johannishütte gebucht hatten und auch schon eine Anzahlung leisten mussten, nahmen wir mit dem Hüttenwirt Kontakt auf und erkundigten uns mal nach den Verhältnissen. Auf der Hütte sollte es schneien aber nicht ergiebig, Wind ist schwach, Lawinengefahr kein Thema und das Wetter sollte sich bessern, so seine Info. Also machten wir uns am Sonntag auf nach Osttirol um wenigstens den Venediger zu machen und um die Anzahlung nicht zu verlieren.

 

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Dachstein (2995m) via Gosaugletscher am 16.03.2017

 

Auch heuer stand wieder der Dachstein über den Gosaugletscher am Programm. Bereits ein paar Mal wollten wir starten und trauten uns aufgrund des starken Windeinflusses nicht. Heute war es jedoch nahezu perfekt. Mit den Trekkingschuhen kamen wir auf dem hartgefrorenem Schnee bis zum hinteren Gosausee schnell voran. Erst hier schnallten wir die Ski unter die Füße und suchten uns wieder den besten Weg durch das etwas felsige Gelände bis zu den besagten 2 Lärchen, von denen es dann etwas flacher über den Gletscher zur oberen Windlucke geht. Auch am Westgrat gab es zwar harte, teilweise vereiste aber dennoch super Bedingungen.

 

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kl. Pleißlingkeil (2417m) am 12.03.2017

 

Nachdem am Freitag noch LWS 4 angesagt war, ist auch heute noch Zurückhaltung angesagt und so stand der kl. Pleißlingkeil in Obertauern am Plan. Mit dieser Idee waren wir nicht die einzigen, dennoch konnten wir etwas unverspurten Pulver aufspüren und wirklich lässige Schwünge in dieser Menge an Neuschnee genießen. Also trotz der vielen Leute eine gelungene Skitour.

 

 

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Föhnsturm am Eiskogel (2321m) in Werfen am 04.03.2017

 

Laut Wetterbericht gibt es heute einiges an Sonne, aber leider auch einiges an Wind. Exponiertes Gelände, vor allem in der Nähe der Tauern, ist heute eher zu meiden.

 

Deshalb versuchten wir uns am Eiskogel und ja, eigentlich war diese Wahl nicht schlecht. Der Wind bzw. Föhnsturm erfasste uns erst nach der Tauernscharte und so waren nur die letzten Meter zum Gipfel etwas unangenehm zu gehen. Auch die Abfahrt war Top, von pulverartigem Triebschnee bis zum Firn alles dabei.

 

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Sonntagskogel am 26.02.2017

 

Nach dem gestrigen sonnigen Tag mit warmen Temperaturen sollte es heute eher was nordseitiges bzw. etwas sein wo die Sonne gestern nicht ganze Arbeit leisten konnte. Die Wahl fiel auf den Sonntagskogel im Tennengebirge. Hier kommt die Sonne wenigstens nur am Vormittag hin und waren dadurch die Abfahrtsbedingungen vor allen im oberen Teil durchaus brauchbar. Weiter unten wurde es wie es zu erwarten war ziemlich pappig.

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Braunedl, Gamsfeld und Moosbergriedel am 25.02.2017

 

Heute stand wieder mal das Gamsfeld, höchster Gipfel der Osterhorngruppe, am Programm. Dieses Mal war der Ausgangspunkt aber nicht Russbach sondern die Postalm. Zuerst ging es also vom Parkplatz auf den Braunedl, danach runter in die Schneegrube und weiter zur Rinnbergalm. Hier fellten wir wieder auf und marschierten vorbei an der Angerkaralm hinauf zum Gipfel des Gamsfeld. Dann fuhren wir auf traumhaftem Pulver wieder ab zu den Rinnbergalmen um hier das letzte Mal aufzufellen um auf den Moosbergriedel aufzusteigen. Dies war dann unser letzter Aufstieg bevor es wieder zum Parkplatz beim Lienbachhof runter ging.

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Großglockner (3798m) am 19.02.2017

 

Heute stand also wieder mal der Großglockner am Programm. Dieses mal ein wenig früher in der Skitourensaison ohne geöffneter Stüdlhütte, aus diesem Grund  gingen wir eigentlich davon aus, dass wir nahezu alleine wären, dies bestätigte sich jedoch nicht. In Summe waren es sicher ca. 30 Aspiranten, einige vom Winterraum der Stüdlhütte und einige die mit uns am Morgen beim Lucknerhaus starteten. Am oberen Mürztalersteig, also kurz vor der Adlersruhe, war es dann so weit..wir standen im Stau wie üblich am Glockner. Wir hatten jedoch Glück, denn die meisten brauchten bei der Adlersruhe eine Verschnaufpause und so konnten wir uns ohne großen Aufwand einen besseren Platz sichern und kamen dann ohne große Wartezeiten und Probleme auf den Gipfel.

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Böses Weibl (3119m) am 18.02.2017

 

Nachdem es dieses Wochenende in Salzburg kein wirklich brauchbares Bergwetter gibt, haben wir Freitagabend kurzfristig beschlossen einen Kurztrip nach Osttirol zu machen.

 

Für Sonntag stand wiedermal der Großglockner am Plan. Für Samstag haben wir uns das Böse Weibele, welches sich in der Schobergruppe in der Nähe des Glockners befindet, ausgesucht. Start war kurz vorm Lucknerhaus in Richtung Nigglalm. An dieser vorbei ging es immer dem Weg entlang ins Peischlachtal, hier sieht man dann schon den Gipfel des Weibele´s. Normalerweise ist diese Tour relativ überlaufen heute jedoch waren wir in Summe zu 4. 2 brave Spurer und wir. Der Grund für die Einsamkeit war aber wahrscheinlich der Schneemangel, denn die ersten 400hm geht man mehr auf Gras als auf Schnee.

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Tennengebirgsüberquerung von Golling nach Lungötz vom 11.02.2017 - 12.02.2017

 

Nach der gestrigen Überquerung war der Plan fürs Wochenende eine Übernachtung am Tennengebirge. Damit sich die Schlepperei auch wirklich auszahlt kam mir eine „Längsüberquerung des Tennengebirges“ in den Sinn. Auch die Lajosch´s mussten wir für diese Unternehmung nicht lange überreden.

 

Also starteten wir 4 in Golling am Pass Lueg auf den mittleren Wieselstein. Danach immer weiter Richtung Osten bis kurz vorm Scheiblingbühel, wo wir dann unsere Zelte aufbauten und einen traumhaften Sonnenuntergang mit anschließender klirrend kalter Nacht genossen. Am Sonntag ging es dann weiter zu unserem nächsten Ziel, dem Bleikogel. Danach die erste nennenswerte Abfahrt zur Laufener Hütte, wo wir dann wieder auffellten und über den Edelweißkogel zum Hochkarfelderkopf aufstiegen um danach nach Lungötz abzufahren.

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Tennengebirgsüberquerung von Werfen nach Scheffau am 10.02.2017

 

Mein Arbeitskollege Matthias bat mich bereits mehrmals mit ihm die Tennengebirgsüberquerung von Werfen nach Scheffau zu machen und als ich von der Überqerung vor 2 Wochen erzählte, wurde er noch aktiver.

 

Heute gab es hierfür traumhaftes Wetter worauf wir die Sache gleich in Angriff nahmen. Pius, ein weiterer Kollege schloss sich auch noch an und so starteten wir 3 in Wengerau in Richtung Tauernscharte. Bis in die Scharte und zur Schartwand war wie „fast immer“ alles gespurt. Danach wurde es wie gewohnt einsam. Sogar so einsam, dass wir die ersten Spuren in den Neuschnee der letzten Tage machen durften.

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Hoher Göll (2522m) am 05.02.2017

 

Heute ging es wieder mal auf den Hohen Göll. Wider erwarten gab es heute relativ super Verhältnisse, wenig Wind, kein Eis und fast kein Bruchharsch sondern teilweise super Pulverschnee.

 

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Tennengebirgsüberquerung via Scheiblingkogel (2289m) am 29.01.2017

 

Von Werfen nach Scheffau.. Tennengebirgsüberquerung und Abfahrt über die Schwer.

 

Bis zur Hackl Hütte heute sehr eisig, danach in der Tauernscharte super Bedingungen. Am Plateau trug der windgepresste Schnee super, sodass man zügig vorankommt. Die Abfahrt dann sehr abwechslungsreich.. von vom Wind präparierter Piste, über feinsten Bruch-Harsch bis zum Top-Pulver war alles dabei.

 

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Bleikogelrunde am 28.01.2017

 

Eine der schönsten Touren in unserer Heimat Abtenau. Sie gehört zum jährlichen Pflichtprogramm. Vom Seethal über die Laufener Hütte auf den Bleikogel und Abfahrt über die Trickel.

 

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Mittlerer Wieselstein (2300m) mit Maria, Jens und Christian am 20.01.2017

 

Endlich hat es auch am Tennengebirge genug Schnee für eine Tour.. der mittlere Wieselstein stand am Programm. Geplant war der Aufstieg vom Pass Lueg über die Berglerhütte und die Abfahrt über Schwer oder sogar Knallstein.

 

Ein braver Spurmeister leistete bereits am Vortag ganze Arbeit und so ging es recht zügig zur Hütte hinauf. Leider wurde uns aber bereits beim Aufstieg klar, dass wir froh sein müssen wenn wir aufgrund des starken Windes überhaupt auf den Wieselstein kommen. Im Kar nach der Berglerhütte war es zwar nahezu windstill aber sobald das Glände wieder ein wenig exponierter wurde, wurde auch der Wind wieder stärker. Die letzten Meter auf den Gipfel waren wie befürchtet, extrem abgeblasen so erfolgte oben die Abfahrt durch ein Labyrinth aus Steinen und Gras.

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Kampl (2190m) mit Maria, Christoph und Gerhard am 07.01.2017

 

Endlich ist sie da, die weiße Pracht..naja..zumindest der Anfang ist gemacht. Auf der Suche eines Ziels in der Nähe viel unsere Wahl aufs Kampl in Annaberg am Gosaukamm.

 

Es war sogar der Start vom Tal, also direkt von Annaberg, aus möglich. Am Gipfelhang wehte zwar ein eiskalter, stürmischer Wind aber dafür war die Abfahrt der pure Genuss. Bis zu den Loseggalmen etwas abgeblasen, unten dann perfekter Pulverschnee.

 

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Dachstein via Edelgrieß mit Hubert am 18.11.2016

 

Nachdem das Edelgries voriges Jahr am Winterbeginn ein voller Erfolg war, versuchten wir es auch heuer wieder. Auf den archivierten Webcambildern sah es voriges Jahr nicht anders aus als jetzt. Aber wir lernten Weiss ist nicht gleich Weiss..

 

Auf den ersten Metern mussten die Ski wie im vorigen Jahr auf den Rücken, danach konnten wir sogar einige HM mit Ski absolvieren. Weiter oben im Kar sah es dann aber eher schlecht aus mit Schnee. Für den Aufstieg reichts, aber für die Abfahrt fehlen noch ein paar Zentimeter. Im oberen Drittel des Edelgries wurde es dann doch noch winterlich.

 

Durch den Rosmarie-Stollen ging es dann auf den Dachsteingletscher und weiter über den Randkluftsteig auf den Gipfel des Hohen Dachsteins. Statt der Abfahrt übers Edelgries fuhren wir heute bequem mit der Gondel ins Tal zurück zum Auto.

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Skitour auf den Ortler über Trafoier Eisrinne (3905m) mit Maria am 21.05.2016

 

Am Donnerstag beschlossen wir spontan nach Südtirol zu fahren und eine Saisonabschlusstour auf den 3905m hohen Ortler zu machen.

 

Vom Parkplatz bei den Heiligen Drei Brunnen bis auf den Gipfel müssen ca. 2300hm zurückgelegt werden und die Tageszeit spielt Mitte Mai hier auch schon eine große Rolle da der Gletscherbruch, oberhalb der Aufstiegsspur, bei steigenden Temperaturen immer selbstständiger wird.

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Rauriser Sonnblick (3106m) mit Maria am 12.04.2016

 

Nachdem Maria heute ihren Geburtstag feiert entschlossen wir uns spontan Urlaub zu nehmen und das schöne Wetter zu nützen. Lt. Wetterbericht hält das Wetter ja nur bis Mittag, so entschieden wir uns für eine gemütliche Tour auf den Rauriser Sonnblick.

Vom Parkplatz Lenzanger ging es die ersten Meter zu Fuß bis zum Naturfreundehaus. Erst hier durften die Skier unter die Füße, für diese Saison wahrscheinlich auch das letzte Mal.

 

Ab dem Naturfreundehaus liegt sogar noch einiges an Schnee, aber sehr gefroren sodass es teilweise ziemlich rutschig von statten ging. Das ließ uns dafür auf Firn bei der Abfahrt hoffen.

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Dachstein (2995m) via Gosaugletscher am 02.04.2016

 

Schon seit längerem steht dieser Anstieg auf den Dachstein auf unserer Liste und bei diesen Temperaturen ist dieser aufgrund der nördlichen Ausrichtung genau das Richtige für heute.

 

Gestartet wird beim Parkplatz des vorderen Gosausee´s. Von hier mit dem Bike so weit wie es ging Richtung hinteren See. Nach 2km war es dann aber leider wieder vorbei mit der gemütlichen Radltour und die Ski mussten unter die Füße. Erst beim hinteren Gosausee beginnt dann der richtige Anstieg und es geht wie in einem Labyrinth aus Schnee, Fels und Gestrüpp nach oben zu 2 markanten Lärchen. Von diesen steigt man dann über kupiertes Gelände auf bis zum Gletscher und dann weiter über den Westgrat zum Gipfel.

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Vorderer Geißlkopf (2974m) mit Christian und Jens am 01.04.2016

 

Bei diesen fast schon sommerlichen Temperaturen gestaltet sich die Tourenwahl nicht allzu einfach. Nach längerem Hin und Her fiel die Wahl dann auf den 2974m hohen vorderen Geißlkopf im Gasteinertal.

 

Entlang der Langlaufspur im Nassfeldtal ging es vom Parkplatz flach in Richtung Talschluss und von dort dann immer steiler werdend bergauf. Die Schneedecke war bis auf über 2000m sehr durchfeuchtet, jedoch wurden dann die Verhältnisse immer besser, sodass wir sogar den direkten Aufstieg über eine Rinne nehmen konnten.

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Bleikogelrunde mit Maria am 27.03.2016

 

Lange wird heuer die Bleikogelrunde nicht mehr machbar sein, zumindest nicht ohne lange Tragepassagen und so nützten wir heute womöglich eine der letzten Chancen.

Der Lawinenlagebericht war ja zugegebenermaßen nicht ganz astrein aber wir beschlossen uns die Lage einfach vor Ort anzusehen und ggf. abzubrechen.

 

Bereits beim Aufstieg übers Törleck stoßen wir auf mehrere große Lawinenkegel, ausgelöst durch den herabfallenden Schnee aus der Westwand der Tagweide. Der Lagebericht von gestern traf also zu. Die Lage hat sich jedoch über Nacht um einiges beruhigt. Das dachten auch einige andere Tourengeher und somit waren wir heute nicht die Einzigen am Gipfel des Bleikogels.

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Großer Geiger (3360m) mit Maria und Patrick am 20.03.2016

 

Tag 3: Nach dem Marterlkopf und dem Großglockner heute die nächste 2000hm Tour auf den 3360m hohen Gr. Geiger.

 

Nach der 2ten Nacht Kals ging es wieder um 05:00Uhr Früh mit dem Auto in Richtung Prägraten bis zum Parkplatz Ströden. Von hier dann sehr mühsam mit Ski über mehrere Lawinenkegeln und vereiste Abfahrtsspuren zur Essener-Rostocker Hütte. Danach über ein elend langes Kar zum Maurerkees und über dieses dann zum Skidepot. Von dort die letzten Höhenmeter zu Fuß auf den Gipfel. Auch heute wurde der lange Aufstieg wieder mit einem herrlichen Gipfelpanorama belohnt. Vom Großvenediger, Großglockner bis zu den Zinnen, Dreiherrnspitze uvm. war hier zu sehen.

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Großglockner (3798m) mit Maria und Patrick am 19.03.2016

 

Tag 2: Heute steht also der Großglockner am Programm. Um 05:00Uhr war Start in Kals mit dem Auto in Richtung Lucknerhaus. Bereits um diese Zeit herrschte am Parkplatz reger Betrieb, aber das war an einem solchen Tag wie heute auch nicht anders zu erwarten.

 

Entlang der Skiroute ging es zum Ködnitzkees und von dort über den oberen Mürztalersteig zur Adlersruhe. Hier dann weiter bis kurz vom Leitl, wo dann angeseilt wurde. Relativ zügig, sogar ohne Stau, jedoch mit einigen Überholmanövern, standen wir dann auch schon am Gipfel des Glockners. Sogar den Gipfel hatten wir 20min für uns ganz alleine, was auf dem höchsten Österreichs wirklich eine Seltenheit ist.

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Marterlkopf (2445m) mit Jens und Jens am 18.03.2016

 

Am Tag 1 des traumhaften Tourenwochenendes stand der 2445m hohe Marterlkopf am Programm. Der Marterlkopf befindet sich am Ostrand des Steinernen Meeres und ist bei perfektem Wetter wie heute eine wunderbare Firntour.

 

Bereits kurz nach dem Start im Hinterthal hat man den Gipfel im Blickfeld und arbeitet sich über die Enzenalm, weiter zur Hohen Torscharte und danach weiter auf den Gipfel. Von diesem hat man eine wunderbare Aussicht auf die Gipfel der Hohen Tauern, so konnte ich unser morgiges Ziel bereits heute aus der Ferne betrachten.

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Hoher Göll (2522m) mit Maria am 10.03.2016

 

Nach der nicht besonders guten Wettervorhersage für die kommenden Tage gehörten die letzten Sonnenstrahlen einfach genützt, so stand heute eine Nachmittagstour auf den Hohen Göll am Programm.

 

Vom Parkplatz Hinterbrand, über das Alpetal auf den Gipfel. Die Schneelage ist wie zu erwarten etwas bescheiden. Die Ski können zwar gleich ab dem Parkplatz für den Aufstieg anschnallt werden, an eine Abfahrt ist hier aber keines Falls zu denken. Ab der seilversicherten Steilstufe steigt die Schneeauflage dann, es kommen aber trotzdem immer wieder größere Steine zum Vorschein, so ist der eine oder andere Steinkontakt bei der Abfahrt nicht vermeidbar.

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Versuch Hochalm- und Preimlspitze mit Maria, Conny, Christian und Reini am 20.02.2016

 

Zur Abwechslung sollte es diesmal etwas 2tägiges inkl. gemütlichem Hüttenabend sein und so suchten wir uns eine kleine, gemütliche Selbstversorgerhütte, die Villacher Hütte. Tagsüber auf den Skiern und abends gemütlich in der Hütte so der Plan. Als Tourenziele wählten wir die 1133m hohe Preimlspitze sowie die 3360m hohe Hochalmspitze.

 

Zuerst stand der Hüttenanstieg am Programm. Leider kamen wir trotz Schneeketten nicht zum eigentlich Ausgangspunkt unsrer Tour und mussten erstmal ca. 3,5km über die flache Hochalmstraße gehen. Danach folgten wir einer wieder sehr langen und flachen Forststraße bis zu einer Jagdhütte, bevor es endlich ins Gelände ging. Nach 1300hm Spurarbeit standen wir dann vor unserem Quartier. Nach dem Ausschaufeln und einem kurzem Rundgang starteten wir auch schon in Richtung Preimlspitze.

 

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Schönweidkogel (2236m) am 07.02.2016

 

Föhnsturm, teilweise wolkig.. kein perfektes Skitourenwetter also.. wir konnten es trotzdem nicht lassen so stand nochmals das Großartal am Programm.

Heute war der Heidentempel unser Ziel. Zuerst ziemlich lange und flach durch den Reitalmgraben bis es endlich bergauf geht. Ab hier waren dann auch schon die Spuren des nächtlichen Föhnsturms zu sehen…vor dem letzten Anstieg zum Heidentempel disponierten wir dann ,aufgrund des immer mehr werdenden Sturms und dem dadurch entstandenen Triebschnee, auf den Schönweidkogel um. Dieser ist wesentlich flacher, aus unserer Sicht heute eindeutig die bessere Wahl. Die letzten Meter zum Gipfel waren uns heute dennoch zu ungemütlich… extremer Sturm der uns im wahrsten Sinne des Wortes „umfegte“ zwang uns also ein paar Meter vor dem Gipfel zur Umkehr..

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Schöderhorn (2475m) am 06.02.2016

 

Heute stand wieder mal das Gr. Mureck, oder auch Schöderhorn genannt, am Programm. Ein Gipfel mit super Aussicht und einem nicht allzu steilen Aufstieg, also bei den heutigen eher heiklen Verhältnissen genau richtig. Start war im hintersten Eck von Hüttschlag, beim sogenannten Talschluss. Von hier vorerst entlang der Forststraße bis zu den Kreealmen und dann durch das weite Kreekar auf den Gipfel.

Auch abfahrtstechnisch ist das Mureck ganz lohnend, jedoch war die Forststraße bis kurz vor den Kreealmen geräumt, so war der ein oder andere Steinkontakt nicht vermeidbar.

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Zwingkopf (3117m) und Schneespitze (3317m) mit Maria, Reini, Patrick und Jens am 30.01.2016

 

Etwas Gutes haben diese frühlingshaften Temperaturen ja doch, nämlich Frühjahrstouren im „Hochwinter“.

Heute war also der Hohe Tenn im Pinzgau unser Ziel. Von Fusch an der Glocknerstraße ging es über eine Forststraße zur Schmalzgruben-Grundalm und weiter zur Schmalzgruben-Hochalm.

 

Nach der klaren Nacht gab es in der Schmalzgrube richtige Frühjahrsverhältnisse, pickelhart und eisig, top Harscheisenbedingungen also. Am Gipfelgrat zum Zwingkopf (3117m) hatte es dann auch die dementsprechenden Frühjahrstemperaturen dazu, so lässt´s sichs aushalten. Vom Zwingkopf dann der nächste Grat zur Schneespitze. Aufgrund des mangelnden Schnees mussten wir hier größten Teil´s auf Felsen wandern. Nach 2500hm Aufstieg auf Schneespitze (3317m) angekommen beschlossen wir dann uns den Weiterweg auf den Hohen Tenn zu sparen und hier eine kurze Gipfelpause einzulegen. Danach spazierten wir wieder denselben Weg zurück zum Zwingkopf und machten uns bereit für die Abfahrt. Diese machte heute leider nicht so viel Spaß wie im richtigen Frühjahr. Die Sonne hat für Firn einfach noch zu wenig Wirkung.

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Hochkarfelderkopf (2219m) am 24.01.2016

 

Heute gab es die letzte Chance auf Pulverschnee bevor das nächste Tauwetter eintrifft und es stand, wie auch schon voriges Jahr, der Hochkarfelderkopf am Programm. Heuer starteten wir anstatt vom „Rugger Bauern“ bei der Jugendherberge im Lammertal. Wir waren natürlich nicht die Einzigen mit diesem Ziel, so ersparten wir uns die Spurarbeit und hatten eine perfekte Linie bis auf den Gipfel.

 

Nachdem die Abfahrt vom Hochkarfelderkopf eine der schönsten im vergangenen Jahr war freuten wir uns schon darauf… es war auch heuer wieder ein Genuss.

 

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Gamsfeld (2027m) am 22.01.2016

  

Freitag, schönes Wetter und ein wenig Schnee gibt’s jetzt auch, also nichts wie raus aus dem Büro und rein in die Tourenskischuhe.

 

Für eine Nachtmittagstour ist das Gamsfeld genau richtig. Das hier an so einem sonnigen Tag schon einige Spuren vorhanden sind war klar, trotzdem konnten wir noch eigene in den feinen Pulverschnee ziehen.

 

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Sulzenschneid am 09.01.2016

 

Nach wie vor heißt es warten auf den Schnee… lt. Lawine.at gibt’s aber in Filzmoos, in Richtung Sulzenschneid welchen und einen Versuch ist es allemal wert.

Nachdem wir auch 2014 bereits am 1.November einen traumhaften Firntag im Windleger hatten, kann es ja auch dieses Jahr im Jänner der Fall sein.

 

Beim Start zur Bachlalm sah es wirklich noch relativ winterlich aus und die Vorfreude war dadurch sehr groß, je näher wir jedoch der Alm kamen desto grüner wurde die ganze Geschichte.

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Dachstein via Edelgrieß mit Maria am 27.12.2015

 

Nachdem noch immer kein Schnee in Sicht ist stand nochmals das Edelgrieß am Programm. Dieses mal mit dem Dachstein als Gipfel.

 

Die vergangene Woche hat dem Schnee zwar sehr zugesetzt aber es reicht dennoch für den Aufstieg. Zuerst müssen die Ski einige Meter auf den Rücken, bevor man diese dann länger angeschnallt lassen kann.

 

Heute hatte leider die Südwandbahn wieder geöffnet, somit war dann am Ausstieg des Rosmariestollens Schluss mit idyllischer Ruhe. Dies war dann auch leider am Randkluftsteig auf den Dachstein zu spüren…viele, viele Urlauber ohne Steigeisen was natürlich dann bei vielen eine gewisse Hektik hervorruft.

 

Die Abfahrt war wider erwarten sehr gut. Nachdem die „Sharks“ jetzt ihre Flossen zeigen kann man diese sehr gut ausweichen und ist die Abfahrt daher fast ohne Steinkontakt möglich.

 

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Kl. Koppenkarstein und Gjaidstein via Edelgrieß am 19.12.2015

 

Wie jedes Jahr kann ich es einfach nicht erwarten bis der erste Schnee fällt, heuer dauert dieses Warten aber besonders lange…

Lt. Lawine.at ist das Edelgrieß auf den Dachstein bereits befahrbar. Kaum zu glauben, aber einen Versuch ist es trotzdem wert.

 

An der Talstation der Südwandbahn sieht es zwar nicht nach Abfahrtsspaß aus, aber es liegt immerhin ein wenig Schnee. Der untere Teil des Edelgrießes ist mehr oder weniger nur mit einer dünnen Schicht

 

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Torstein Eisrinne über Windleger mit Jens, Christian und Hermann am 22.04.2015

 

Seit längerem hatte ich bereits diese Rinne im Visier und als Jens erzählte, dass diese heuer auch noch ein Ziel von ihm und seinen Kumpels sei, packten wir unsere Pickel und die Sache beim Schopf.

 

Start war der Parkplatz Bachlalm. Die ersten Meter mussten die Ski auf den Rucksack aber es dauerte nicht lange und wir hatten Schnee unter den Füßen.

Über das Windlegerkar auf den kleinen Gosaugletscher und runter Richtung Adamekhütte, um die Schneebergwand herum und entlang des gr. Gosaugletschers aufwärts zum Einstieg der Eisrinne.

 

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Hocheiser (3206m) mit Theresa, Jens und Maria am 19.04.2015

 

Klettern oder Skitour, das war heut die Frage…wir entschieden uns für eine Skitour.

 

Unser Ziel für heute der 3206m hohe Hocheiser in der Glocknergruppe.

 

Start beim Enzingerboden und durch einen Tunnel. Im wahrsten Sinne des Wortes, vom Frühling in den Winter. Ab dem Tunnel gab es wirklich Winterfeeling. Auf traumhaften Pulverschnee ging es über 1750hm auf den Gipfel.

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Hocharn (3254m) mit Maria am 11.04.2015

 

Lt. Wettervorhersage gibt es bis Mittag annähernd schönes Wetter, perfekt also für eine Frühjahrsskitour auf den Hocharn.

 

Während des Aufstiegs war das Wetter noch perfekt, auf halber Strecke wurden die Wolken jedoch immer mehr und der Gipfel des Sonnblicks war auch bereits im Nebel. Als wir an unserem Ziel ankamen war, außer Nebel, nicht mehr viel zu sehen aber dafür hielt sich der Massenansturm am Gipfel in Grenzen.

 

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Fritzerkogel (2360m) mit Christian und Maria am 21.03.2015

 

Lt. Wetterbericht gibt es bis Mittag schönes Wetter, perfekt für den Fritzerkogel.

 

Vom Karalmparkplatz bis zur Jägerhütte war es extrem eisig, sodass im Steilhang Harscheisen sehr hilfreich waren. Ab dem Flachstück vor der Laufener Hütte waren die Verhältnisse dann perfekt. Die Wolken wurden jedoch immer mehr…mit Firn bei der Abfahrt war es also leider nichts.

 

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Großvenediger (3662m) mit Maria am 19.-20.03.2015

 

Der Großvenediger ist mit seinen 3662m der höchste Berg Salzburgs und somit für uns ein Muss…

 

Wir wählten die Nord-Variante welche von Neukirchen über die Kürsingerhütte auf den Gipfel führt. Ausgangspunkt der Tour ist der Steinbruch vor dem Parkplatz Hopffeldboden, von dort geht’s taleinwärts  zur Postalm und weiter zur Kürsingerhütte. Der Aufstieg geht über 1500hm, aber man legt dabei ca. 15km zurück was die Angelegenheit etwas anstrengend macht.

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Sonntagskogel am 15.03.2015 mit Patrick und Maria

 

Sonntagskogel…genau das Richtige nach der gestrigen Gsengalmmesse, welche dann doch etwas länger dauerte.

 

Vom Quehenbergbauer über die Gwechenberghütte in das weite Kar zwischen Sonntagskogel, Traunstein und Schober. In diesem, teilweise sehr steil, aufwärts in die Scharte zwischen Hochkarfelderkopf und Sonntagskogel und zu Fuß weiter auf den Gipfel.

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Mittlerer Wieselstein (2300m) und Hochtörl (1913m) mit Maria am 08.03.2015

Start beim Kriegerdenkmal am Pass Lueg. Beim Aufstieg zur Berglerhütte liegt am Anfang bereits wenig Schnee, doch mit der Höhe steigt auch die Schneemenge enorm an. Im Pitschenbergtal liegt daher ausreichend Schnee. Der Gipfelhang des mittleren Wieselstein ist etwas abgeblasen und steinig, aber mit ein wenig Vorsicht ist die Abfahrt gut möglich.

 

Am Gipfelhang windgepresster Schnee, ansonsten feinster Pulver.

 

 

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Hoher Göll (2522m) mit Maria am 21.02.2015

 

Nachtmittagstour bei nicht so besonders guten Verhältnissen…

 

Start beim Parkplatz Hinterbrand...wir waren natürlich nicht die Einzigen... aber das war zum Erwarten. Da die Aufstiegsspur auch gleich die Abfahrtsspur ist, war diese durch die abfahrenden Skifahrer mit einer dünnen Pulverschicht überzogen und deswegen sehr rutschig.

 

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Tennengebirgsüberquerung via Scheiblingkogel (2289m) mit Maria, Reini und Christian am 15.02.2015

 

Start in der Wengerau bei Werfenweng, über die Tauernscharte auf das Plateau des Tennegebirges, vorbei an der Schartwand, weiter zum 2289m hohen Scheiblingkogel und Abfahrt nach Scheffau über die Schwer.

 

Bis zur Tauernscharte war es heute extrem eisig, hier waren Harscheisen wirklich vorteilhaft. Danach aber windgepresster Schnee und teilweise sogar feiner Pulver.

Die ersten Schwünge in der Schwerabfahrt auf windgepresstem Schnee, später dann Pulverschnee.

 

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Bleikogel via Laufener und Abfahrt über Trickl mit Maria am 12.02.2015

 

..vom Parkplatz Karalm, über die Laufener Hütte auf den 2411m hohen Bleikogel und Abfahrt über die Trickl..

 

Eigentlich war unser Ziel der Fritzerkogel, da dieser aber so extrem abgeblasen war, beschlossen wir Richtung Bleikogel zu wandern und über die Trickl abzufahren.

Den Weg bzw. die Abfahrt über diese sollte man jedoch kennen, aber Dank 2er Spurmaschinen, welche uns beim Aufstieg bereits überholten, fanden wir ohne Probleme ins Tal.

 

Hammer Tour über 1550hm bei Top Verhältnissen.

 

 

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Gamsfeld mit Maria am 18.01.2015

 

..wieder am Gamsfeld, aber diesmal bei besseren Bedingungen.

 

Trotz Schneemangel war der Aufstieg sowie die Abfahrt äußerst lohnend, das Wetter etwas wechselhaft, erst Nebel, dann Sonne…aber am Gipfel siegte schlussendlich der Sonnenschein.

 

Was will man mehr???

 

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Hochkarfelderkopf (2219m) mit Maria, Reini, Hubert und Christian am 06.01.2015

 

Neuer Tag, neues Glück…heute ging es auf den Hochkarfelderkopf.

Trotz Zweifel vieler Tourengeher wagten wir den Versuch, welcher uns mehr als geglückt ist, von Schneemangel keine Spur und eine Abfahrt über 1300hm in feinstem Pulverschnee.

 

Start der Tour war der Ruggerbauer in Lungötz, dank ein paar Spurmaschinen genossen wir eine perfekte Spur durch den Passruckgraben und weiter durch das Kar bis auf den Gipfel.

 

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Eiskogel (2321m) in Werfen mit Maria,Reini,Christian,Jens und Mike am 02.01.2015

 

Normal ist der Eiskogel sehr überlaufen, heute glaubten aber anscheinend noch nicht viele das bereits genug Schnee liegt. Wir wagten jedoch den Versuch.

 

Durch die Temperaturerwärmung wurde der Schnee relativ pappig sodass die Ski teilweise sehr „anstollten“, der Gipfelhang war eisig und abgeblasen. Alles im Allem war es aber den Umständen entsprechend eine Super Tour, sogar ein bisschen Pulver konnten wir finden..

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Gamsfeld mit Christoph und Reini am 29.12.2014

 

Endlich gibt es Schnee..naja..zumindest ist es weiß…
Natürlich war auch am Gamsfeld zu wenig Schnee, aber was wäre ein Tourenski ohne Kratzer…

 

Bei der Abfahrt war uns teilweise sogar etwas Pulver vergönnt und durch die Forstraße war diese besser als erwartet…

 

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Firntour im Windlegerkar mit Maria und Christian am 01.11.2014

 

Heute war Traumwetter für unsere dritte Skitour, nach Obertauern und Zauchensee wurde es Zeit für was interessanteres... unser Ziel, das Windlegerkar.

 

Die ersten 250Hm mussten die Ski leider noch auf den Rücken, aber bereits ein Stück vor der Bachlalm durften wir unsere Bretter anschnallen.

Als wir jedoch am Kar ankamen wurde uns klar, dass hier doch noch zu wenig Schnee liegt, also entschieden wir uns für die Rinne links davon welche steil bis zu einer Scharte hochzieht.

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Romariswandkopf (3511m) und Großglockner (3798m) mit Johann und Daniel Struber - 09.03 - 10.03.2014

 

GipfelfotoSeit Jahren stand der Großglockner weit oben auf meiner Liste, gestern war es endlich soweit..

 

Tag 1:

Start war um 7:00 in Abtenau, nach 2,5h Autofahrt in Kals angekommen schnallten wir die Ski an und maschierten in Richtung Stüdlhütte. Nach einer kurzen Rast auf der Hütte starteten wir zu einer coolen WormUp-Tour auf den 3511m hohen Romariswandkopf.

Der Weg führt über das scheinbar endlose Teischnitzkees, welches aber immer einen traumhaften Blick auf den Gr. Glockner bietet. Am Gipfel des Romariskopf hat man bereits einen Gipfelblick sondergleichen…

 

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Föhnsturm am Kampl(2001m) mit Theresa R. am 01.02.2014

 

Bei Föhnsturm, Lawinenwarnstufe 3 und ab dem Tauern in Richtung Süden großes Schneechaos bleibt ja nicht viel Auswahl an Skitouren…die Wahl fiel aufs 2001m hohe Kampl am Gosaukamm.

 

Gestartet am Gütherweg Mauerreith über ein kurzes Waldstück, wo wir bereits das erste mal die Ski abschnallen mussten, zum Parkplatz Mauerreith. Von dort teils durch den Wald und teils über die Forstsraße zu den Loosegg-Almen, hier dann immer dem Almboden entlang zum Gipfel.

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Liebeseck (2303m) am 18.01.2014

 

idyllische AlmhütteKurzfristig entschlossen ging es heute nach Flachauwinkel zum Liebeseck, heute war mir das Wetter nicht ganz so gütig aber es war OK.

 

Zuerst geht es vom Parkplatz über die Forstsraße zu den vorderen Marbachalmen, nach den Almen wird es endlich ein wenig steiler. An den hinteren Marbachalmen biegt man dann rechts ab, steil bergauf, danach immer entlang eines breiten Kares in Richtung Gipfel.

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Mosermandl-Überschreitung (2680m) im Lungau mit Hubert A., Christian. S., Daniel Z.

 

ein schmaler AbstiegswegHeute hat es sich ausgezahlt dem Wetterbericht zu vertrauen…bei Nebel und äußerst feuchten Wetter in Abtenau gestartet und bei strahlend blauem Himmel in Zederhaus angekommen…

 

Unser heutiges Ziel war eigentlich das kl. Mosermandl…aber da wir nicht gerade Ortskundig waren, haben wir aus versehen das gr. Mosermandl mit 2680m erwischt.

Aber im Nachhinein eine Freude für uns..

 

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kl. Pleißlingkeil (2417m) mit Christian S. am 06.01.2014

 

der Sonne entgegenAufgrund Schneemangel gibt es ja in Salzburg nicht gerade viel Auswahl an Skitouren….deshalb viel unsere Wahl heute auf den kl. Pleißlingkeil am Radstätter Tauern.

Natürlich waren wir mit dieser Idee nicht die einzigen…aber das war zu erwarten…

 

Der Aufstieg erfolgt von der Gnadenalm in Richtung Südwienerhütte, von dieser geht es dann links entlang den Latschen bis zur Waldgrenze von wo dann auch schon der Gipfel des 2417m hohen kl. Pleißlingkeil zu sehen ist.

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Gamsfeld mit Christopher Lengauer am 15.12.2013

 

am GipfelAuch am Gamsfeld hat es, wie überall, zu wenig Schnee..

Da sich der Neuschnee aber gänzlich gesetzt hat und man nicht mehr einbricht kann man die Felsen und Steine super ausweichen…die Abfahrt kann man fast mit einer Skipiste vergleichen…

 

 

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Wildkarspitze 3076m (Versuch) mit Theresa und Jens am 14.12.2013

 

die letzten SonnenstrahlenUnser Ziel….die 3076m hohe Wildkarspitze im Zillertal.

 

Start der Tour war beim Finkenhof in Wildgerlostal und über die Forststraße zur Drisselalm, danach sollte es über den Leitenkammersteig zur Wildkar-Hochalm gehen. Diesen Steig haben wir aber leider nicht auf Anhieb gefunden, wodurch wir ein paar extra Höhenmeter machten und schließlich wieder zu den Drisselalmen abstiegen…

 

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Salzburger Hochthron (1853m) am 27.02.2013

 

TraumhaftNach der Arbeit ein kurzer Ausflug auf den Untersberg… bis kaum zu glauben aber war. Bis 1750hm nur Nebel und am Gipfel des Salzburger Hochthron ( 1853m ) das schönste Wetter mit strahlend blauem Himmel.

 

Coole Afterworktour mit 1430hm

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Ein verhexter Tag am Tennengebirge mit Hubi, Reini und Mike am 23.02.2013

 

Hubi und ich beim SpurenLt. Lawine.at gibt es ab Mittag schönes Wetter bis zum Abend,  somit haben wir das Tennengebirge ins Auge gefasst. Geplant wäre der Bleikogel mit Trickel-Abfahrt, als alternative der Fritzerkogel.

 

Doch der Tag war wie verhext, zuerst ein Unfall auf der Autobahn….Total Sperre…Hubi hatte daher einige Verspätung, das war noch nicht genug…denn ich blieb dann vor der Karalm mit dem Auto stecken…also schiebt Jungs…schließlich haben wir es Rückwärts geschafft.

 

Ski angeschnallt und los gings…tja..trotz unserer Dampflock Hubi ließen sich halt die 35cm Pulver nicht so leicht Spuren, somit entschieden wir uns für den Fitzerkogel.

Als wir dann kurz vor der Gamsmutter waren, hat Mike auch noch seine Kamera verloren und das Wetter zog ebenfalls zu, uns blieb also nichts anderes übrig als 300hm vor dem Gipfel um zu kehren. Dies stellte sich aber als Gute Entscheidung heraus, denn wie wir das Plateau wieder überquert hatten, war der Himmel bereits voller Wolken und der Nebel zog ein.

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Moosbergriedl, Braunedl und Schmalztrager mit Hubi, Joe und Reini am 16.02.2013

 

Hubi auf der SchneewächteScheiß Wetter, Wochenende und trotzdem motiviert zum Tourengehen.. also brauchten wir eine Tour welche nicht hoch hinauf geht.

Die Idee: von Russbach über den Moosbergriedl auf den Braunedl, über die Schneegrube runter und rauf auf den Schmalztrager, anschließend wieder Abfahrt nach Russbach.

Gesagt, getan.. eig. eine coole Tour mit 1560hm und  coolen Abfahrten, es war nur, trotz der geringen Seehöhe, extrem nebelig.

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Strichkogel (2034m) mit Paul am 10.02.2013

 

StuhlalmStartpunkt war der Pommberbauer in Annaberg, von dort durch den Wald in Richtung Stuhlalm. Vor der Stuhlalm biegt man links ab und steigt in Richtung Weitscharte auf, nach einer kurzen Senke geht wieder bergauf zum Gipfel des 2034m hohen Strichkogels.

Die letzten Meter auf den Gipfel waren beschissen zum gehen, aber diese Aussicht kann man sich einfach nicht entgehen lassen.

 

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Moosbergriedl (1788m) mit Christian, Reini und Michael am 20.01.2013

 

unser HangDa für Heute ein Föhnsturm angesagt war kam Tennegebirge etc. nicht in Frage also entschieden wir uns für die Osterhorngruppe.

 

Christian war nie auf dem 1788m hohen Moosbergriedl, auf meiner Wunschliste war dieser zwar nicht zu finden….aber warum auch nicht, bietet ja eine coole Abfahrt welche man bereits beim Aufstieg zu Rinnbergalm super sehen kann.

 

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Tennengebirgsüberquerung via Scheiblingkogel (2289m) mit Jens, Theresa und Moni am 19.01.2013

 

der Blick zurückSamstag, schönes Wetter ergibt viieele Leute..also auf zu einer eher einsameren Tour wie die Tennengebirgsüberquerung, richtig einsam war diese zwar auch nicht aber…

 

Zuerst das Auto in Scheffau geparkt und schon ging es, mit Jens, los nach Werfenweng.

 

Starkpunkt war der große Parkplatz in Wengerau, von dort zur Hacklhütte und schließlich über die Tauernscharte zur Schartwand. Bei dieser links vorbei und schon sieht man das riesige Plateau des Tennengebirges und in weiter Ferne unser Ziel den 2289m hohen Scheiblingkogel. Am Plateau geht es unzählige Male auf und ab bis man zum Gipfelhang des Scheibling kommt, aber im großen und ganzen geht es schnell und ist wunderschön.

 

Vom Gipfel gibt es dann 3 Möglichkeiten um nach Scheffau abzufahren, Wies- Schwer- oder Rot-Wand Abfahrt. Wir haben uns für die Schwerwand entschieden und hatten über 1700hm Pulver vom feinsten.

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Korein (1850m) mit Paul am 13.01.2013

 

traumhafte StimmungKurzfristig beschlossen, ging es heute auf die Korein in St. Martin.

Startpunkt war der Sportplatz St. Martin, über die Skipiste bis zur Forststraße der Buttermilchalm und schließlich zum Gipfel.

 

Gemütliche Skitour über 950hm, welche nahezu bei jeden Schnee und Wetterverhältnissen möglich ist und noch dazu eine Schöne Aussicht bietet.

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Klingspitz (1988m) mit Jens, Thresl, Wolfgang, Joe und Reini am 30.12.2012

 

WinterlandschaftStartpunkt war Hirschegg in Dienten, wo man über eine einspurige, steile Straße hinkommt. Leider hat das irgend so ein Depp nicht verstanden das die Straße arschglatt ist und rodelt mir mit seinen Kindern direkt vor das Auto..naja.. Gott sei Dank konnte ich rechzeitig bremsen und schaffte es auch mit „Ach und Krach“ nicht hängen zu bleiben.

 

Schi angeschnallt und über die Marbachhöhe auf den 1988m hohen Klingpitz.

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Schöderhorn (2475m) mit Jens, Thresl, Joe und Reini am 29.12.2012

 

FöhnsturmDa bei uns am Tennengebirge nach wie vor viel zu wenig Schnee liegt, kam Jens auf das Großarltal. Tourmöglichkeiten gibt es da ja genug, leider schaute es auch dort mit dem Schnee mager aus… aber wir entschieden uns für das 2475m hohe Schöderhorn oder auch gr. Mureck genannt.

 

Startpunkt war Hüttschlag, von dort ging es teilweise über einen Forstweg auf die Kreealm, somit war das mit dem Schnee auch kein großes Problem.

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Gsenghoehe mit meinem Göd am 27.12.2012

 

GsengalmDas Wetter.. wechselhaft und nicht wirklich stabil, da ist die „Gsengheh“ wirklich a sehr gute Alternative.

 

Los ging es bei meinem Göd in Fischbach, wo man direkt vor der Haustüre starten kann…so etwas hat man wirklich nicht alle Tage.

 

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Gamsfeld am 14.12.2012

 

Gipfel des GamsfeldEin freier Freitag muss natürlich genutzt werden und da Ich alleine unterwegs war, war das Gamsfeld eine super Alternative, denn auf diesem Berg ist man so gut wie nie alleine unterwegs.

 

Mittlerweile hat sich der frische Neuschnee auch schon ein wenig gesetzt und so kommt man nicht mehr bei jedem Schwung auf Gras und Steine.

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Braunedl und Labenberg am 21.04.2012

 

Ein Auerhahn bei der BalzGestern habe ich stundenlang nach einem Tourenpartner für den Bleikogel gesucht, dann habe ich endlich einen gefunden. Als heute Morgen unser Wecker klingelte, hat es leicht geniselt, also Tour gestrichen.

Somit gings wieder ab ins Bett, als ich dann um 8 wieder Wach wurde, war schönstes Wetter.... Mein Kollege hatte aber nur bis Mittag zeit, somit hat sich die Sache endgültig erledigt.

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Braunedl am 09.04.2012

 

Abklettern zu EisrinneDa der Wetterbericht für heute eigentlich nicht so gutes Wetter angesagt hatte, habe ich leider ein wenig zu lange geschlafen und wenn im Garten schon bald die Blumen blühn, muss man normal ein bisschen weiter rauf um zum Schnee zu kommen.

Aber dann ist mir der 1894m hohe Braunedl eingefallen, ich war zwar dieses Jahr schon 2mal oben...doch...was solls um die Uhrzeit blieb mir eh nix andres übrig...

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Braunedl am 18.03.2012 mit Reini, Christian und Steffi

 

Reini und Christian am GipfelNach der gestrigen Dachsteinüberchreitung brachen wir heute zu einer eher gemütlichen Tour auf den 1894m hohen Braunedl, welcher zur Osterhorngruppe gehört, auf.

 

Los gings am Parkplatz der Rinnbergalm, wie immer bei so einem Wetter muss man hier wegen der vielen Gamsfeldtouristen um einen Parkplatz geiern. Auf den Braunedl jedoch gehen eher weniger Leute von hier weg, da von der Postalm aus der Gipfel etwas leichter zu erreichen ist.

 

Vom Gipfel aus, sieht man herrlich das ganze Daschteinmassiv, welches alles nur Spiegelt von dem vielen Eis. Kein Wunder dass wir gestern Eislaufen mussten am Gletscher *g*

 

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Dachsteinüberschreitung am 17.03.2012 mit Joe Feichter und Jens Reindl

 

GipfelfotoEins meiner Ziele in diesem Jahr war der 2995m hohe Dachstein. Mit viel Überzeugungskraft habe ich Joe und Jens überreden können um heute zu starten.

Da Jens schon einige male am Gipfel stand, wollt er die Sache ein wenig verlängern:

 

Aufstieg von der Bachlalm in Filzmoos auf die Windlegerscharte, dann kurze Abfahrt auf dem kl. Gosaugletscher zur Adamekhütte, danach über den gr. Gosaugletscher zum Einstieg des Dachstein Westgrad. Vom Gipfel aus gings dann über den Randkluftsteig

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Hochalmspitze am 10.03.2012 mit Theresa und Jens Reindl

 

Gipfelkreuz der TauernköniginMein erster 3000er mit 3360m, die Hochalmspitze, auch Tauernkönigin genannt, der Höchste Berg Kärnten's

 

Ab gings um 5:15 in Golling und mit Jens seinem Audi TT waren wir natürlich Ruck Zuck im Maltatal beim Montebauer, was der Ausgangspunkt der Tour war. Anfangs hatte ich noch leicht lachen, bei einer ewig langen, fast flachen Forststrasse bis zum Gössspeicher. Aber dann gings allmählich zur Sache und ich merkte dass die beiden, Jens und Theresa, ein wenig mehr Hochtouren unternommen haben als ich :-(

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Sonntagskogel am 11.02.2012 mit Jens, Roland, Joe und Matthias

 

Windig und KaltDie Wettervorhersage schaut Gut aus, Zeit haben wir auch...also...es spricht nichts gegen eine coole Skitour, nur der Lawinenbericht ist nicht so vielversprechend... Somit haben wir uns für den 2046m hohen Sonntagskogel entschieden, der hat zwar kein Gipfelkreuz aber ist wirklich ein Schöner Berg.

 

Los gings vom Quehenbergbauer, unter dem Schober entlang zur

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